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Pressemitteilungen


05.02.2026 | Pressestelle (allgemein)

Mehr Solarstrom für das Neuland Hambach

Bild: Die Photovoltaikanlage in der Nähe von Niederzier.
Bildnachweis: RWE

RWE und Kommunen bauen Zusammenarbeit aus

  • NEULAND HAMBACH GmbH beteiligt sich mit 49 Prozent an einer weiteren Photovoltaikanlage; Anlage bei Niederzier ist seit Sommer 2025 in Betrieb
  • Gemeinsames Portfolio umfasst nun drei Solaranlagen und einen Batteriespeicher; über 109.000 Module erzeugen ausreichend Solarstrom für 19.000 Haushalte

Die Kommunen am Tagebau Hambach und RWE setzen gemeinsam ein Zeichen für die Energiewende und bauen ihre im Jahr 2024 geschlossene Partnerschaft weiter aus. Über eine gemeinsame Projektgesellschaft mit RWE hat die NEULAND HAMBACH GmbH, die Interessenvertretung der Anrainerkommunen Elsdorf, Jülich, Kerpen, Merzenich, Niederzier und Titz, 49 Prozent an einer von RWE errichteten Photovoltaikanlage erworben. Die Anlage in der Nähe der Ortschaft Niederzier verfügt über eine Leistung von rund 14 Megawatt peak (MWp) und ist seit Sommer 2025 in Betrieb.

Damit betreiben die Partner nun gemeinsam drei große Solaranlagen und einen Batteriespeicher im Tagebau Hambach. Die insgesamt über 109.000 Solarmodule liefern zusammen in der Spitze eine elektrische Leistung von 61 MWp und können rechnerisch rund 19.000 Haushalte pro Jahr mit Ökostrom versorgen. Der Batteriespeicher mit einer Kapazität von acht Megawattstunden hilft, die Stromeinspeisung noch besser an den Bedarf anzupassen. Zudem haben die Kommunen die Option, sich über die NEULAND HAMBACH GmbH auch an zukünftigen Erneuerbare-Energien-Projekten von RWE im Tagebau Hambach zu beteiligen.

Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europe & Australia: „Die Beteiligung der Kommunen zeigt: Die Energiewende findet Akzeptanz, wenn Menschen mitgestalten. Als RWE bleiben wir in der Region verankert – wir investieren gemeinsam und schaffen langfristigen Nutzen vor Ort. So wird die Energiewende zu einem Projekt der ganzen Region.“

Dr. Lars Kulik, für die Braunkohle zuständiges Vorstandsmitglied der RWE Power: „Mit Solaranlagen in Kombination mit einem Speicher nutzen wir unsere Flächen im Tagebau Hambach sinnvoll und nachhaltig. Auch dieses Beispiel zeigt, wie wir den Strukturwandel in der Region mit werthaltigen Projekten und im Schulterschluss mit den Kommunen vorantreiben.“

Frank Rombey, Bürgermeister Niederzier: „Die Erträge aus der Photovoltaikanlage geben uns Spielräume, den Raum von morgen in Teilen aktiv zu gestalten. So wird der Strukturwandel greifbar und kommt bei den Menschen an.“

RWE macht weiter Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier

Insgesamt betreibt RWE neun Onshore-Windparks und neun Photovoltaikanlagen im Rheinischen Revier – vier davon mit integriertem Batteriespeicher. Weitere Wind- und Solarparks sind in der Region im Bau und in Planung.

Besichtigungen „Technik trifft Senioren“

Exkursionen im 1. Halbjahr 2026

Gemeinsam geistig aktiv

Gedächtnistraining für Seniorinnen und Senioren in Jülich

Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates der Stadt Jülich

09.02.2026, 15 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Mädchen- und Frauentrödel in Jülich

MGJ macht soziale und ökologische Nachhaltigkeit zum Weltfrauentag sichtbar

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Private Krisenvorsorge – Das Deutsche Rote Kreuz informiert!

24.02.2026, 18.30 Uhr - Anmeldung erforderlich

Unterstützung für „Senioren ins Netz“ gesucht

Praktische Erfahrungen mit digitalen Medien weitergeben

Versorgungsengpass beseitigt

Das Krankenhaus Jülich kann Enddarmerkrankungen ab sofort auch ambulant behandeln

Kino: Der Medicus II

09. & 10.02.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Prima Klima

Museum kooperiert mit der FH Aachen


05.02.2026 | Pressestelle (allgemein)

Mehr Solarstrom für das Neuland Hambach

Bild: Die Photovoltaikanlage in der Nähe von Niederzier.
Bildnachweis: RWE

RWE und Kommunen bauen Zusammenarbeit aus

  • NEULAND HAMBACH GmbH beteiligt sich mit 49 Prozent an einer weiteren Photovoltaikanlage; Anlage bei Niederzier ist seit Sommer 2025 in Betrieb
  • Gemeinsames Portfolio umfasst nun drei Solaranlagen und einen Batteriespeicher; über 109.000 Module erzeugen ausreichend Solarstrom für 19.000 Haushalte

Die Kommunen am Tagebau Hambach und RWE setzen gemeinsam ein Zeichen für die Energiewende und bauen ihre im Jahr 2024 geschlossene Partnerschaft weiter aus. Über eine gemeinsame Projektgesellschaft mit RWE hat die NEULAND HAMBACH GmbH, die Interessenvertretung der Anrainerkommunen Elsdorf, Jülich, Kerpen, Merzenich, Niederzier und Titz, 49 Prozent an einer von RWE errichteten Photovoltaikanlage erworben. Die Anlage in der Nähe der Ortschaft Niederzier verfügt über eine Leistung von rund 14 Megawatt peak (MWp) und ist seit Sommer 2025 in Betrieb.

Damit betreiben die Partner nun gemeinsam drei große Solaranlagen und einen Batteriespeicher im Tagebau Hambach. Die insgesamt über 109.000 Solarmodule liefern zusammen in der Spitze eine elektrische Leistung von 61 MWp und können rechnerisch rund 19.000 Haushalte pro Jahr mit Ökostrom versorgen. Der Batteriespeicher mit einer Kapazität von acht Megawattstunden hilft, die Stromeinspeisung noch besser an den Bedarf anzupassen. Zudem haben die Kommunen die Option, sich über die NEULAND HAMBACH GmbH auch an zukünftigen Erneuerbare-Energien-Projekten von RWE im Tagebau Hambach zu beteiligen.

Katja Wünschel, CEO RWE Renewables Europe & Australia: „Die Beteiligung der Kommunen zeigt: Die Energiewende findet Akzeptanz, wenn Menschen mitgestalten. Als RWE bleiben wir in der Region verankert – wir investieren gemeinsam und schaffen langfristigen Nutzen vor Ort. So wird die Energiewende zu einem Projekt der ganzen Region.“

Dr. Lars Kulik, für die Braunkohle zuständiges Vorstandsmitglied der RWE Power: „Mit Solaranlagen in Kombination mit einem Speicher nutzen wir unsere Flächen im Tagebau Hambach sinnvoll und nachhaltig. Auch dieses Beispiel zeigt, wie wir den Strukturwandel in der Region mit werthaltigen Projekten und im Schulterschluss mit den Kommunen vorantreiben.“

Frank Rombey, Bürgermeister Niederzier: „Die Erträge aus der Photovoltaikanlage geben uns Spielräume, den Raum von morgen in Teilen aktiv zu gestalten. So wird der Strukturwandel greifbar und kommt bei den Menschen an.“

RWE macht weiter Tempo beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier

Insgesamt betreibt RWE neun Onshore-Windparks und neun Photovoltaikanlagen im Rheinischen Revier – vier davon mit integriertem Batteriespeicher. Weitere Wind- und Solarparks sind in der Region im Bau und in Planung.

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