Herzlich Willkommen in Jülich. Rathaus, Bürgerinformationen

Aktuelles


17.09.2020 | Pressestelle (allgemein)

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Bild: Ein Feuerwehrauto versucht eine eng zugeparkte Straße zu durchqueren
© Stadt Jülich

Straßen für Rettungsdienste freihalten

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbeikommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach § 12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.

Bilder (PDF)

Vollsperrung Brücke zwischen Jülich und Welldorf

Sanierungsarbeiten erforderlich

Stellenangebot im Bauverwaltungsamt

Bewerbungen möglich bis 08.11.2020

„Film ab!“ für die Vlogs aus dem Forschungszentrum

Neue Serie zu Strukturwandel-Projekten ab nächsten Mittwoch im Internet

René Steinberg: Freuwillige vor – wer lacht, macht den Mund auf!

5. November 2020, 20 Uhr, Kuba

ABGESAGT: Es geht weiter mit Indie Provinz im Kulturbahnhof

23. Oktober 2020, 20.15 Uhr, Kuba

Kino am Vormittag: Prélude

22. Oktober 2020, 10 Uhr (ohne Frühstück), Kuba

Kino: Love Sarah – Liebe ist die wichtigste Zutat

19. & 20. Oktober 2020, jeweils 20 Uhr, Kuba

Kino: Rembrandt

25. Oktober 2020, 14 Uhr, Kuba

Stadtwerke Jülich machen Schulschwimmen ab 27. Oktober wieder möglich

Vormittags von dienstags bis freitags

Stellenangebot im Schulverwaltungs- und Sportamt

Bewerbungen bis 01.11.2020 möglich


17.09.2020 | Pressestelle (allgemein)

Überwachung des ruhenden Verkehrs in Jülich und den Stadtteilen

Bild: Ein Feuerwehrauto versucht eine eng zugeparkte Straße zu durchqueren
© Stadt Jülich

Straßen für Rettungsdienste freihalten

Der ruhende Verkehr wird seit einigen Jahren nicht nur tagsüber, sondern auch frühmorgens, spätabends und am Wochenende kontrolliert. Dabei wird nicht nur in Jülich selber, sondern auch in den Stadtteilen eine Kontrolle durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes durchgeführt. So wird z.B. das Parken in der Fußgängerzone unter Berücksichtigung der Be- und Entladezeiten ebenso überprüft wie das Parken auf den Gehwegen oder in engen Straßen.

Gerade das Parken auf Gehwegen, die nicht dafür freigegeben wurden, hat sich in Jülich immer mehr eingebürgert. Ohne Rücksicht darauf, ob Fußgänger, Senioren mit Rollatoren oder auch Rollstuhlfahrer noch am PKW (oder auch LKW) vorbeikommen, werden die Gehwege zugestellt. Mal geschieht das für wenige Minuten, mal bleibt der Wagen auch länger dort stehen. Das ist nicht nur ein Ärgernis für die eigentlichen Nutzer der Gehwege.

Durch das Parken der PKW´s wird der Untergrund der Gehwege, die nicht für diese Belastungen ausgelegt sind, zerstört und führt zu teilweise massiven Schäden. Ein sichtbarer Schaden ist das Anheben der Gehwegplatten, die zu Stolperfallen für die Fußgänger und regelmäßig durch den städtischen Bauhof repariert werden.

Aber auch wenn das Fahrzeug am Straßenrand geparkt wurde, ist auf folgendes zu achten:

Das Parken in engen Straßenstellen ist nach § 12 StVO untersagt. Es muss eine Fahrbahnrestbreite von mindestens 3 m verbleiben. Nur dann ist es z.B. den Einsatzkräften der Feuerwehr möglich, die Straße zügig zu passieren.

Eine rücksichts- und gedankenlos zugeparkte Straße kostet den Rettungsdiensten wertvolle Zeit.

Und: Es trifft nicht immer nur den Nachbarn. Irgendwann kann man selber der Hilfesuchende sein, der vielleicht überlebt hätte, wenn die Einsatzkräfte nicht nur durch falsch geparkte PKW´s aufgehalten und eine Minute früher am Einsatzort eingetroffen wären.

Bilder (PDF)

Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK