Herzlich Willkommen in Jülich. Rathaus, Bürgerinformationen

Pressemitteilungen


04.03.2026 | Pressestelle (allgemein)

Zukunftssicherung für das Stromnetz

Bild: TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz und SJW-Geschäftsführer Ulf Kamburg unterschreiben den Kaufvertrag für das Grundstück. Dort soll ein Batteriespeicher gebaut werden. Foto: Looping Media / Stadtwerke Jülich
TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz und SJW-Geschäftsführer Ulf
Kamburg unterschreiben den Kaufvertrag für das Grundstück.
Dort soll ein Batteriespeicher gebaut werden.
Foto: Looping Media / Stadtwerke Jülich

Stadtwerke Jülich kaufen Grundstück am Königskamp

Die Stadtwerke Jülich haben vomTechnologie-Zentrum Jülich (TZJ) ein ca. 1.500 Quadratmeter großes Grundstück am Königskamp gekauft. Dort ist geplant, einen zwei Mega-Watt großen Batteriespeicher zu bauen, mit dem sich die Energieeffizienz der Stadtwerke erhöhen lässt. „Der Grundstückskauf ist ein wichtiger Schritt, einen Mehrwert für das Netz zu schaffen, unser Stromnetz für die Zukunft zu sichern und neue Geschäftsfelder zu erschließen“, erläutert Ulf Kamburg, Geschäftsführer der Stadtwerke Jülich.

Enge Zusammenarbeit

Bereits seit Langem arbeiten TZJ und Stadtwerke immer wieder eng und gut zusammen. So hat das TZJ erst im vergangenen Jahreinen Contracting-Vertrag für eine hybride Heizungsanlage unterzeichnet, die vom Lebensversorger geplant und realisiert wurde. Das Unternehmen wird die Anlage auch in den nächsten 15 Jahren betreuen.

„Mit den Stadtwerken gibt es einen Gleichklang in der Bewertung der Nutzung neuer Technologien und der Energiewende. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit dem Verkauf unseres Grundstücks bei der Zukunftssicherung der Stromnetze ein wenig helfen konnten“, erklärt TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz.

Auch Ulf Kamburg freut sich über die erneute Kooperation mit dem Technologie-Zentrum. „Beide Unternehmen sind seit mehr als 30 Jahren Partner. Unser Miteinander ist von Vertrauen und Verlässlichkeit geprägt. Nun können wir auch dank der Unterstützung des TZJ einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende und Zukunft gehen“, betont der Geschäftsführer.

Energie punktgenau nutzen

Mithilfe von Batteriespeichern lässt sich überschüssige Energie „zwischenlagern“, um sie später bei Bedarf wieder ins Netz abzugeben. „Auf diese Weise können wir am Energiemarkt die Wertschöpfungstiefe erweitern und Strom, beispielsweise aus erneuerbaren Energien, viel punktgenauer dann nutzen, wenn er auch wirklich gebraucht wird“, erklärt Ulf Kamburg. Das erhöhe nicht nur die Flexibilität des Stromnetzes, sondern könne gleichzeitig auch Kosten senken.

Trauerbeflaggung am Rathaus

Beerdigung von Margarete Esser-Faber am 05.05.2026

Beste Hilfe bei Verletzungen im Alter

Krankenhaus Jülich erneut als Alterstraumazentrum zertifiziert

Bürgermeisterbüro wegen Fortbildung geschlossen

13.05.2026, vormittags

Führung „Der Norden lockt: Skandinavierinnen und Themistokles von Eckenbrecher“

12. Mai, 19 Uhr, Kulturhaus

Neues Gesicht im Krankenhaus-MVZ

Orthopädin und Unfallchirurgin Dr. Lisa Voshage verstärkt das Praxisteam

Neuwahl des Umweltbeirates der Stadt Jülich

Bewerbungsformular online verfügbar

Next-Gen DISCO NIGHT

LEVEL 1 startet am 09. Mai 2026 im Kulturbahnhof Jülich

Sitzung des Ausschusses für Jugend, Familie, Integration, Soziales, Schule und Sport

07.05.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Veranstaltungskalender

Mai 2026

„Menschen & Maschen“

Handarbeitstreff mit Erzählforum


04.03.2026 | Pressestelle (allgemein)

Zukunftssicherung für das Stromnetz

Bild: TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz und SJW-Geschäftsführer Ulf Kamburg unterschreiben den Kaufvertrag für das Grundstück. Dort soll ein Batteriespeicher gebaut werden. Foto: Looping Media / Stadtwerke Jülich
TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz und SJW-Geschäftsführer Ulf
Kamburg unterschreiben den Kaufvertrag für das Grundstück.
Dort soll ein Batteriespeicher gebaut werden.
Foto: Looping Media / Stadtwerke Jülich

Stadtwerke Jülich kaufen Grundstück am Königskamp

Die Stadtwerke Jülich haben vomTechnologie-Zentrum Jülich (TZJ) ein ca. 1.500 Quadratmeter großes Grundstück am Königskamp gekauft. Dort ist geplant, einen zwei Mega-Watt großen Batteriespeicher zu bauen, mit dem sich die Energieeffizienz der Stadtwerke erhöhen lässt. „Der Grundstückskauf ist ein wichtiger Schritt, einen Mehrwert für das Netz zu schaffen, unser Stromnetz für die Zukunft zu sichern und neue Geschäftsfelder zu erschließen“, erläutert Ulf Kamburg, Geschäftsführer der Stadtwerke Jülich.

Enge Zusammenarbeit

Bereits seit Langem arbeiten TZJ und Stadtwerke immer wieder eng und gut zusammen. So hat das TZJ erst im vergangenen Jahreinen Contracting-Vertrag für eine hybride Heizungsanlage unterzeichnet, die vom Lebensversorger geplant und realisiert wurde. Das Unternehmen wird die Anlage auch in den nächsten 15 Jahren betreuen.

„Mit den Stadtwerken gibt es einen Gleichklang in der Bewertung der Nutzung neuer Technologien und der Energiewende. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit dem Verkauf unseres Grundstücks bei der Zukunftssicherung der Stromnetze ein wenig helfen konnten“, erklärt TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz.

Auch Ulf Kamburg freut sich über die erneute Kooperation mit dem Technologie-Zentrum. „Beide Unternehmen sind seit mehr als 30 Jahren Partner. Unser Miteinander ist von Vertrauen und Verlässlichkeit geprägt. Nun können wir auch dank der Unterstützung des TZJ einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende und Zukunft gehen“, betont der Geschäftsführer.

Energie punktgenau nutzen

Mithilfe von Batteriespeichern lässt sich überschüssige Energie „zwischenlagern“, um sie später bei Bedarf wieder ins Netz abzugeben. „Auf diese Weise können wir am Energiemarkt die Wertschöpfungstiefe erweitern und Strom, beispielsweise aus erneuerbaren Energien, viel punktgenauer dann nutzen, wenn er auch wirklich gebraucht wird“, erklärt Ulf Kamburg. Das erhöhe nicht nur die Flexibilität des Stromnetzes, sondern könne gleichzeitig auch Kosten senken.

Die Internetpräsenz Juelich.de verwendet Cookies. Weitere Information
OK