Pressemitteilungen
Zukunftssicherung für das Stromnetz
Kamburg unterschreiben den Kaufvertrag für das Grundstück.
Dort soll ein Batteriespeicher gebaut werden.
Foto: Looping Media / Stadtwerke Jülich
Stadtwerke Jülich kaufen Grundstück am Königskamp
Die Stadtwerke Jülich haben vomTechnologie-Zentrum Jülich (TZJ) ein ca. 1.500 Quadratmeter großes Grundstück am Königskamp gekauft. Dort ist geplant, einen zwei Mega-Watt großen Batteriespeicher zu bauen, mit dem sich die Energieeffizienz der Stadtwerke erhöhen lässt. „Der Grundstückskauf ist ein wichtiger Schritt, einen Mehrwert für das Netz zu schaffen, unser Stromnetz für die Zukunft zu sichern und neue Geschäftsfelder zu erschließen“, erläutert Ulf Kamburg, Geschäftsführer der Stadtwerke Jülich.
Enge Zusammenarbeit
Bereits seit Langem arbeiten TZJ und Stadtwerke immer wieder eng und gut zusammen. So hat das TZJ erst im vergangenen Jahreinen Contracting-Vertrag für eine hybride Heizungsanlage unterzeichnet, die vom Lebensversorger geplant und realisiert wurde. Das Unternehmen wird die Anlage auch in den nächsten 15 Jahren betreuen.
„Mit den Stadtwerken gibt es einen Gleichklang in der Bewertung der Nutzung neuer Technologien und der Energiewende. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit dem Verkauf unseres Grundstücks bei der Zukunftssicherung der Stromnetze ein wenig helfen konnten“, erklärt TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz.
Auch Ulf Kamburg freut sich über die erneute Kooperation mit dem Technologie-Zentrum. „Beide Unternehmen sind seit mehr als 30 Jahren Partner. Unser Miteinander ist von Vertrauen und Verlässlichkeit geprägt. Nun können wir auch dank der Unterstützung des TZJ einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende und Zukunft gehen“, betont der Geschäftsführer.
Energie punktgenau nutzen
Mithilfe von Batteriespeichern lässt sich überschüssige Energie „zwischenlagern“, um sie später bei Bedarf wieder ins Netz abzugeben. „Auf diese Weise können wir am Energiemarkt die Wertschöpfungstiefe erweitern und Strom, beispielsweise aus erneuerbaren Energien, viel punktgenauer dann nutzen, wenn er auch wirklich gebraucht wird“, erklärt Ulf Kamburg. Das erhöhe nicht nur die Flexibilität des Stromnetzes, sondern könne gleichzeitig auch Kosten senken.
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13.05.2026, vormittags
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12. Mai, 19 Uhr, Kulturhaus
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Neuwahl des Umweltbeirates der Stadt Jülich
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Mai 2026
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Handarbeitstreff mit Erzählforum
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Kamburg unterschreiben den Kaufvertrag für das Grundstück.
Dort soll ein Batteriespeicher gebaut werden.
Foto: Looping Media / Stadtwerke Jülich
Stadtwerke Jülich kaufen Grundstück am Königskamp
Die Stadtwerke Jülich haben vomTechnologie-Zentrum Jülich (TZJ) ein ca. 1.500 Quadratmeter großes Grundstück am Königskamp gekauft. Dort ist geplant, einen zwei Mega-Watt großen Batteriespeicher zu bauen, mit dem sich die Energieeffizienz der Stadtwerke erhöhen lässt. „Der Grundstückskauf ist ein wichtiger Schritt, einen Mehrwert für das Netz zu schaffen, unser Stromnetz für die Zukunft zu sichern und neue Geschäftsfelder zu erschließen“, erläutert Ulf Kamburg, Geschäftsführer der Stadtwerke Jülich.
Enge Zusammenarbeit
Bereits seit Langem arbeiten TZJ und Stadtwerke immer wieder eng und gut zusammen. So hat das TZJ erst im vergangenen Jahreinen Contracting-Vertrag für eine hybride Heizungsanlage unterzeichnet, die vom Lebensversorger geplant und realisiert wurde. Das Unternehmen wird die Anlage auch in den nächsten 15 Jahren betreuen.
„Mit den Stadtwerken gibt es einen Gleichklang in der Bewertung der Nutzung neuer Technologien und der Energiewende. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit dem Verkauf unseres Grundstücks bei der Zukunftssicherung der Stromnetze ein wenig helfen konnten“, erklärt TZJ-Geschäftsführer Carlo Aretz.
Auch Ulf Kamburg freut sich über die erneute Kooperation mit dem Technologie-Zentrum. „Beide Unternehmen sind seit mehr als 30 Jahren Partner. Unser Miteinander ist von Vertrauen und Verlässlichkeit geprägt. Nun können wir auch dank der Unterstützung des TZJ einen weiteren Schritt in Richtung Energiewende und Zukunft gehen“, betont der Geschäftsführer.
Energie punktgenau nutzen
Mithilfe von Batteriespeichern lässt sich überschüssige Energie „zwischenlagern“, um sie später bei Bedarf wieder ins Netz abzugeben. „Auf diese Weise können wir am Energiemarkt die Wertschöpfungstiefe erweitern und Strom, beispielsweise aus erneuerbaren Energien, viel punktgenauer dann nutzen, wenn er auch wirklich gebraucht wird“, erklärt Ulf Kamburg. Das erhöhe nicht nur die Flexibilität des Stromnetzes, sondern könne gleichzeitig auch Kosten senken.
