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Pressemitteilungen


14.05.2019 | Pressestelle (allgemein)

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Bild: Das Neue Rathaus und das Logo der Stadt Jülich
Das Neue Rathaus und das Logo der Stadt Jülich

voraussichtlich ab 21. Kalenderwoche

Ab voraussichtlich der 21. KW 2019 beginnt bei entsprechendem Wetter im Stadtgebiet Jülich die Bekämpfung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.

Die Stadt Jülich bekämpft die Raupen auf Eichenbeständen bzw. Eichen die schon einmal befallen waren, um dem Befall mit Eichenprozessionsspinnern vorzubeugen.

Zum Einsatz kommt ein für den Menschen unbedenkliches Biozid, Wirkstoff Bacillus thuringiensis. Das Biozid wird mittels Sprühverfahren ausgebracht. Auch wenn das Biozid für den Menschen unbedenklich ist, sollte dennoch der direkte Kontakt mit dem Wirkstoff vermieden werden.

Mit der Maßnahme wurde ein Fachunternehmen beauftragt, das bei seiner Arbeit von einem Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt begleitet wird.

Hintergrund:

Ab Mitte Mai beginnt die Raupenzeit des Eichenprozessionsspinners, einer von Juli bis September aktiven Mottenart. Die Raupen sind für den Menschen auf Grund ihrer giftigen Behaarung gefährlich. Bei Kontakt mit der Haut können starke Juckreize oder allergische Schockreaktionen auftreten. Werden Raupenhaare eingeatmet, kann es zu Entzündungen der Luftwege kommen. Bei dem angewendeten Bekämpfungsverfahren werden die befallenen Bäume großflächig besprüht. Das aufgesprühte Mittel (Wirkstoff: Bacillus thuringiensis) wird durch die jungen Raupen über die Nahrung aufgenommen. Für Menschen, Tiere oder Pflanzen ist dieses Mittel nicht schädlich. Damit sich das Mittel gleichmäßig auf den Bäumen verteilen kann, muss die Sprühaktion bei trockenem Wetter durchgeführt werden.

Ansprechpartner ist der Bauhof Jülich, Tel. 02461 - 936410.

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Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung

24.09.2026, 18 Uhr, Großer Saal im neuen Rathaus


14.05.2019 | Pressestelle (allgemein)

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners

Bild: Das Neue Rathaus und das Logo der Stadt Jülich
Das Neue Rathaus und das Logo der Stadt Jülich

voraussichtlich ab 21. Kalenderwoche

Ab voraussichtlich der 21. KW 2019 beginnt bei entsprechendem Wetter im Stadtgebiet Jülich die Bekämpfung der Raupen des Eichenprozessionsspinners.

Die Stadt Jülich bekämpft die Raupen auf Eichenbeständen bzw. Eichen die schon einmal befallen waren, um dem Befall mit Eichenprozessionsspinnern vorzubeugen.

Zum Einsatz kommt ein für den Menschen unbedenkliches Biozid, Wirkstoff Bacillus thuringiensis. Das Biozid wird mittels Sprühverfahren ausgebracht. Auch wenn das Biozid für den Menschen unbedenklich ist, sollte dennoch der direkte Kontakt mit dem Wirkstoff vermieden werden.

Mit der Maßnahme wurde ein Fachunternehmen beauftragt, das bei seiner Arbeit von einem Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt begleitet wird.

Hintergrund:

Ab Mitte Mai beginnt die Raupenzeit des Eichenprozessionsspinners, einer von Juli bis September aktiven Mottenart. Die Raupen sind für den Menschen auf Grund ihrer giftigen Behaarung gefährlich. Bei Kontakt mit der Haut können starke Juckreize oder allergische Schockreaktionen auftreten. Werden Raupenhaare eingeatmet, kann es zu Entzündungen der Luftwege kommen. Bei dem angewendeten Bekämpfungsverfahren werden die befallenen Bäume großflächig besprüht. Das aufgesprühte Mittel (Wirkstoff: Bacillus thuringiensis) wird durch die jungen Raupen über die Nahrung aufgenommen. Für Menschen, Tiere oder Pflanzen ist dieses Mittel nicht schädlich. Damit sich das Mittel gleichmäßig auf den Bäumen verteilen kann, muss die Sprühaktion bei trockenem Wetter durchgeführt werden.

Ansprechpartner ist der Bauhof Jülich, Tel. 02461 - 936410.

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