Pressemitteilungen
Enterokokken im Güstener Trinkwasser
Stadtwerke raten zum Wasser-Abkochen in ganz Jülich, Rohrbruch als mögliche Ursache
Bei routinemäßigen Kontrollen des Trinkwassers im Stadtteil Güsten wurden Enterokokken festgestellt. Gleichzeitig gezogene Proben an anderer Stelle im Stadtgebiet blieben diesbezüglich unauffällig. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt empfehlen die Stadtwerke Jülich dennoch vorsorglich, das Trinkwasser im gesamten Stadtgebiet bis auf Weiteres vor der Verwendung abzukochen.
Das gilt insbesondere für Wasser, das zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen oder zur Reinigung empfindlicher Lebensmittel genutzt wird. Das Wasser sollte sprudelnd aufgekocht und anschließend kurz abgekühlt werden.
Derzeit werden im gesamten Versorgungsgebiet weitere umfangreiche Wasserproben entnommen. Die Auswertung dieser Proben nimmt etwa zwei Tage in Anspruch. Eine Chlorung des Trinkwassers ist derzeit nicht möglich, da diese Maßnahme die Ergebnisse der Proben verfälschen könnte. Deshalb bleibt das vorsorgliche Abkochen die wichtigste Schutzmaßnahme für die Bevölkerung.
Parallel dazu arbeiten die Stadtwerke mit Hochdruck daran, die Ursache der Verunreinigung einzugrenzen. Aktuell wird ein Rohrbruch als mögliche Ursache vermutet.
Enterokokken sind Bakterien, die als natürlicher Teil der Darmflora zwar harmlos sind, aber außerhalb ihres normalen Lebensraums und bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem Krankheiten auslösen können. Eine sehr einfache, dabei aber äußerst wirksame Methode, sich vor Erkrankungen zu schützen, ist das Abkochen von Wasser. Dies ist eine sinnvolle Präventionsmaßnahme gegen Erkrankungen wie beispielsweise Durchfall und Erbrechen, aber auch gegen schwerere Infektionen insbesondere bei immungeschwächten Personen, Senioren und Kleinkindern.
Enterokokken im Güstener Trinkwasser
Stadtwerke raten zum Wasser-Abkochen in ganz Jülich, Rohrbruch als mögliche Ursache
Führung „Olevano – Sehnsuchtsort von Koch bis Kanoldt“ zur Ausstellung Licht & Schatten
30. Mai 2026, 15 Uhr, Museum Zitadelle
Laufzeit der Wasserspiele am Marktplatz reduziert
Bleiben zu Hauptnutzungszeiten in Betrieb
Sitzung des Stadtrates
03.06.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus
Veranstaltungskalender
Juni 2026
Jülich goes Queer
05.06.2026, 14 Uhr, Kulturbahnhof
Kino: Rose
01. & 02.06.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
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Aachener Narren - Morden wider den tierischen Ernst
Krimilesung mit Ingrid Davis
Enterokokken im Güstener Trinkwasser
Stadtwerke raten zum Wasser-Abkochen in ganz Jülich, Rohrbruch als mögliche Ursache
Bei routinemäßigen Kontrollen des Trinkwassers im Stadtteil Güsten wurden Enterokokken festgestellt. Gleichzeitig gezogene Proben an anderer Stelle im Stadtgebiet blieben diesbezüglich unauffällig. In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt empfehlen die Stadtwerke Jülich dennoch vorsorglich, das Trinkwasser im gesamten Stadtgebiet bis auf Weiteres vor der Verwendung abzukochen.
Das gilt insbesondere für Wasser, das zum Trinken, zur Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen oder zur Reinigung empfindlicher Lebensmittel genutzt wird. Das Wasser sollte sprudelnd aufgekocht und anschließend kurz abgekühlt werden.
Derzeit werden im gesamten Versorgungsgebiet weitere umfangreiche Wasserproben entnommen. Die Auswertung dieser Proben nimmt etwa zwei Tage in Anspruch. Eine Chlorung des Trinkwassers ist derzeit nicht möglich, da diese Maßnahme die Ergebnisse der Proben verfälschen könnte. Deshalb bleibt das vorsorgliche Abkochen die wichtigste Schutzmaßnahme für die Bevölkerung.
Parallel dazu arbeiten die Stadtwerke mit Hochdruck daran, die Ursache der Verunreinigung einzugrenzen. Aktuell wird ein Rohrbruch als mögliche Ursache vermutet.
Enterokokken sind Bakterien, die als natürlicher Teil der Darmflora zwar harmlos sind, aber außerhalb ihres normalen Lebensraums und bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem Krankheiten auslösen können. Eine sehr einfache, dabei aber äußerst wirksame Methode, sich vor Erkrankungen zu schützen, ist das Abkochen von Wasser. Dies ist eine sinnvolle Präventionsmaßnahme gegen Erkrankungen wie beispielsweise Durchfall und Erbrechen, aber auch gegen schwerere Infektionen insbesondere bei immungeschwächten Personen, Senioren und Kleinkindern.
