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Pressemitteilungen


21.04.2026 | Pressestelle (allgemein)

Höchste Sicherheit für Unfallopfer

6 Männer und 3 Frauen stehen im Garten des Krankenhauses
Die Krankenhausleitung und Mitglieder des Teams
Traumazentrum sind stolz auf die erneute Zertifizierung.
Foto: C. Lammertz / Ziel.media

Krankenhaus Jülich erneut als Lokales Traumazentrum zertifiziert

Die Überlebenschancen bei schweren Verletzungen entscheiden sich häufig in der ersten Stunde nach einem Unfall – der sogenannten „Golden Hour“. Eine kompetente und schnelle Erstversorgung ist daher lebenswichtig. Um diese Sicherheit für die Menschen im Nordkreis dauerhaft zu garantieren, hat sich das Krankenhaus Jülich erneut einem aufwendigen Prüfverfahren gestellt. Mit Erfolg: Das städtische Krankenhaus wurde erneut als Lokales Traumazentrum nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert. Das unabhängige Audit bestätigt, dass das Krankenhaus alle strukturellen, personellen und organisatorischen Anforderungen erfüllt, um schwerverletzte Patientinnen und Patienten jederzeit sicher und nach höchsten Qualitätsstandards zu versorgen.

Rund um die Uhr einsatzbereit Sobald der Rettungsdienst einen Schwerverletzten ankündigt, läuft in der Jülicher Notaufnahme eine ein-gespielte Kette ab: Ein interdisziplinäres Team aus Unfallchirurgie, Anästhesie, Radiologie und Pflege steht sofort bereit. Die Erstversorgung erfolgt in einem spezialisierten Schockraum mit umfassendem Equipment. Standardisierte Abläufe garantieren eine extrem schnelle Diagnostik und die sofortige medizinische Versorgung. Auf der Intensivstation steht eine Einheit für die unmittelbare Weiterbehandlung bereit.

Regionales Netzwerk

Ein Lokales Traumazentrum ist zentraler Bestandteil des regionalen Traumanetzwerks. Das Krankenhaus Jülich gehört zum Trauma-Netzwerk Euregio Aachen unter Führung des Uniklinikums. Diese Vernetzung bietet zusätzliche Sicherheit: Bei extrem komplexen Verletzungen kann das Team in Jülich jederzeit telemedizinische Unterstützung aus Aachen hinzuziehen oder eine schnelle Verlegung veranlassen.

„Die Zertifizierung zeigt, dass wir in Jülich auf hohem Niveau arbeiten und unsere Strukturen konsequent auf die Bedürfnisse schwerverletzter Menschen ausgerichtet sind“, erklärt Dr. Michael Lörken, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie. „Unser Team ist rund um die Uhr bereit, im Notfall schnell und sicher zu handeln – das ist ein wichtiger Beitrag für die gesamte Region“, ergänzt Ibrahim Habiballah, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme.

Kontinuität seit vielen Jahren Seit 2013 ist das Traumazentrum in Jülich von der DGU anerkannt. Die erfolgreiche Rezertifizierung stärkt die Rolle des Hauses als verlässlicher Partner in der regionalen Notfall- und Akutversorgung. „Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das maximale Sicherheit, kurze Wege und eine Versorgung, die medizinische Expertise mit perfekt eingespielten Abläufen verbindet“, sagt Günter Weingarten, der den Zertifizierungsprozess als Qualitätsmanager des Krankenhauses federführend gesteuert hat.

Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/

9. Internationales Frauenfrühstück

Multikultureller Austausch und ein Gefühl der Gemeinschaft

Comedy: Handwerker Peters

„Lachkräfte-Mangel | Abhilfe für Baustelle & Leben“

Höchste Sicherheit für Unfallopfer

Krankenhaus Jülich erneut als Lokales Traumazentrum zertifiziert

Kino: Hoppers

27. & 28.04.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba

Kino: Nouvelle Vague

27. & 28.04.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

STADTRADELN & SCHULRADELN 2026

18. Mai bis 7. Juni – Jülich steigt aufs Rad!

Call for Artists: Queer Poetry Slam in Jülich!

Im Rahmen der Veranstaltung Jülich goes Queer am 05. Juni im Kulturbahnhof Jülich

Das NEINhorn und der Geburtstag

Ein mitreißendes Theaterstück, das ermutigt, Neues zu wagen

Save the Date! - Jülich goes Queer

05.06.2026, 14 Uhr

Zeige uns Deinen Vorgarten

Einsendeschluss: 31.07.2026


21.04.2026 | Pressestelle (allgemein)

Höchste Sicherheit für Unfallopfer

6 Männer und 3 Frauen stehen im Garten des Krankenhauses
Die Krankenhausleitung und Mitglieder des Teams
Traumazentrum sind stolz auf die erneute Zertifizierung.
Foto: C. Lammertz / Ziel.media

Krankenhaus Jülich erneut als Lokales Traumazentrum zertifiziert

Die Überlebenschancen bei schweren Verletzungen entscheiden sich häufig in der ersten Stunde nach einem Unfall – der sogenannten „Golden Hour“. Eine kompetente und schnelle Erstversorgung ist daher lebenswichtig. Um diese Sicherheit für die Menschen im Nordkreis dauerhaft zu garantieren, hat sich das Krankenhaus Jülich erneut einem aufwendigen Prüfverfahren gestellt. Mit Erfolg: Das städtische Krankenhaus wurde erneut als Lokales Traumazentrum nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert. Das unabhängige Audit bestätigt, dass das Krankenhaus alle strukturellen, personellen und organisatorischen Anforderungen erfüllt, um schwerverletzte Patientinnen und Patienten jederzeit sicher und nach höchsten Qualitätsstandards zu versorgen.

Rund um die Uhr einsatzbereit Sobald der Rettungsdienst einen Schwerverletzten ankündigt, läuft in der Jülicher Notaufnahme eine ein-gespielte Kette ab: Ein interdisziplinäres Team aus Unfallchirurgie, Anästhesie, Radiologie und Pflege steht sofort bereit. Die Erstversorgung erfolgt in einem spezialisierten Schockraum mit umfassendem Equipment. Standardisierte Abläufe garantieren eine extrem schnelle Diagnostik und die sofortige medizinische Versorgung. Auf der Intensivstation steht eine Einheit für die unmittelbare Weiterbehandlung bereit.

Regionales Netzwerk

Ein Lokales Traumazentrum ist zentraler Bestandteil des regionalen Traumanetzwerks. Das Krankenhaus Jülich gehört zum Trauma-Netzwerk Euregio Aachen unter Führung des Uniklinikums. Diese Vernetzung bietet zusätzliche Sicherheit: Bei extrem komplexen Verletzungen kann das Team in Jülich jederzeit telemedizinische Unterstützung aus Aachen hinzuziehen oder eine schnelle Verlegung veranlassen.

„Die Zertifizierung zeigt, dass wir in Jülich auf hohem Niveau arbeiten und unsere Strukturen konsequent auf die Bedürfnisse schwerverletzter Menschen ausgerichtet sind“, erklärt Dr. Michael Lörken, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie. „Unser Team ist rund um die Uhr bereit, im Notfall schnell und sicher zu handeln – das ist ein wichtiger Beitrag für die gesamte Region“, ergänzt Ibrahim Habiballah, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme.

Kontinuität seit vielen Jahren Seit 2013 ist das Traumazentrum in Jülich von der DGU anerkannt. Die erfolgreiche Rezertifizierung stärkt die Rolle des Hauses als verlässlicher Partner in der regionalen Notfall- und Akutversorgung. „Für die Patientinnen und Patienten bedeutet das maximale Sicherheit, kurze Wege und eine Versorgung, die medizinische Expertise mit perfekt eingespielten Abläufen verbindet“, sagt Günter Weingarten, der den Zertifizierungsprozess als Qualitätsmanager des Krankenhauses federführend gesteuert hat.

Krankenhaus Jülich: https://www.krankenhaus-juelich.de/

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