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Pressemitteilungen


03.06.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Vier minus drei

Bild: Eine Frau steht auf einer Wiese. Hinter ihr fliegen mehrere Seifenblasen.
Foto: © Alamode Film - Polyfilm - Nikolett Kustos

08. & 09.06.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Drama | Deutschland, Österreich 2025 | FSK: ab 12 | 121 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Adrian Goiginger | Darsteller: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger

08. & 09.06.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Barbara und ihr Partner Heli führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.

Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Adrian Goiginger – unter anderem ausgezeichnet mit einer Lola in Silber für DER FUCHS – diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt.

Kulturbahnhof Jülich: https://www.kuba-juelich.de/

Feierliche Eröffnung 3D-Straßenkunstwerk 05. Juni

Rückblick 3D-Straßenkunstwerk

„Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze"

Bundesweiter Hitzeaktionstag am 11. Juni

Blutspenden am Krankenhaus

Das DRK-Mobil steht am 25. Juni vor dem Haupteingang

Einladung zum Kaffeenachmittag für Seniorinnen und Senioren im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel

Kaffeenachmittag im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel

Glasfaserausbau in Stetternich

Stadtwerke Jülich laden zur Informations-Veranstaltung ein

Kino: Der Wunderweltenbaum

Mo. 15.06.2026 & Di. 16.06.2026, jeweils 17 Uhr

Kino: Die reichste Frau der Welt

Mo. 15.06.2026 und Di. 16.06.2026 jeweils um 20 Uhr

Programm der VHS Jülicher Land: Bildung, Begegnung und neue Impulse

Erscheint am 2. Juli

Stadt Jülich setzt erstmals mobile Fahrradanlehnbügel ein

Beim Kunsthandwerkerinnenmarkt am 13. und 14. Juni im Brückenkopf-Park

„Du bist nichts, dein Volk ist alles“

„Blut und Boden“ im NS-Staat


03.06.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Vier minus drei

Bild: Eine Frau steht auf einer Wiese. Hinter ihr fliegen mehrere Seifenblasen.
Foto: © Alamode Film - Polyfilm - Nikolett Kustos

08. & 09.06.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Drama | Deutschland, Österreich 2025 | FSK: ab 12 | 121 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Adrian Goiginger | Darsteller: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger

08. & 09.06.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Barbara und ihr Partner Heli führen mit ihren beiden Kindern Fini und Thimo ein glückliches und liebevolles Familienleben. Als professionelle Clowns nehmen sie das Leben nicht zu ernst und wissen, dass man auch über das lachen kann, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust lässt sie am Clownsein und dem eigenen Lebenssinn zweifeln. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren Weg, mit der Trauer umzugehen. Schritt für Schritt erkennt sie, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es nur wagt, ihm neu zu begegnen.

Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Barbara Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller: Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Adrian Goiginger – unter anderem ausgezeichnet mit einer Lola in Silber für DER FUCHS – diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszeniert er in VIER MINUS DREI die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt.

Kulturbahnhof Jülich: https://www.kuba-juelich.de/

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