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31.03.2021 | Pressestelle (allgemein)

Nun auch schnelles Internet in Barmen

Bild: Das Logo der Stadtwerke Jülich GmbH
Das Logo der Stadtwerke Jülich GmbH

Baubeginn für jülink Glasfaser

Um die kommenden Ostertage herum rücken sie in Barmen an: die Bauarbeiter, die für jülink mit den Arbeiten beginnen werden. Neben großem Gerät haben sie Leerrohre im Gepäck, durch die demnächst das schnelle Internet der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) fließen kann.

Noch Angebot für Kurzentschlossene

Drei Bauphasen sind bis dahin erforderlich, die zeit- und arbeitsintensivste beginnt jetzt in Barmen: der Tiefbau. Dabei werden zunächst Leerrohre in die Erde verlegt und die einzelnen Gebäude mit Mikro-Rohren angeschlossen. In den Leerrohren befindet sich noch keine Glasfaser, da diese beim Verlegen beschädigt werden könnte.

„Kurzentschlossene aus Barmen haben jetzt noch die Möglichkeit, einen vergünstigten Hausanschluss zu beantragen“, weiß Teilprojektleiterin Vertrieb und Marketing Julia Heyden. „Damit auch sie in den Genuss des Highspeed-Internets kommen.“

Von Einblasen bis Spleißen

Sind die Tiefbau-Arbeiten erledigt, folgt Phase zwei. Dabei wird die Glasfaser unter Luftdruck in die Mikro-Rohre geschossen – Fachleute nennen es „einblasen“. Gleichzeitig wird die Glasfaser beim Kunden an den so genannten „Hausübergabepunkt“ angeschlossen, ebenso wie an den benötigten Zwischenverteilern und den regionalen Netzverteilern. „Das nennt sich im Fachjargon ‘spleißen‘“, weiß der SWJ-Verantwortliche für den Breitbandausbau Torsten Adamietz.

Dritte Phase

Phase drei endet mit dem Anschalten der Dienste – und der Verfügbarkeit des schnellen Internets. Vorher muss allerdings ein aktiver Netzwerkabschluss, kurz ONT (für Optical Network Termination), eingerichtet werden. Dieser wandelt die eingehenden optischen Signale in elektrische um, die dann für die anzuschließenden Geräte benötigt werden.

Gewusst wie: jülink-Video zeigt Entstehung

Wer genau wissen möchte, wie die Glasfaser in den benötigten drei Phasen zum Kunden kommt, findet auf der jülink-Internetseite (www.juelink.de) Hilfe. Dort kann in einem Video Torsten Adamietz beim Verlegungsweg über die Schulter geschaut werden. Viele Fragen rund um das Thema werden ebenfalls beantwortet. „Auch auf den Internetseiten sind Antworten auf häufig gestellte Fragen aufgeführt“, so Julia Heyden, SWJ-Teilprojektleiterin Vertrieb & Marketing.

Fragen rund um Glasfaser beantwortet aber auch das Team im Kundenzentrum unter der Rufnummer 02461/625-122. „Oder einfach eine E-Mail an service@juelink.de schicken“, rät Julia Heyden.

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31.03.2021 | Pressestelle (allgemein)

Nun auch schnelles Internet in Barmen

Bild: Das Logo der Stadtwerke Jülich GmbH
Das Logo der Stadtwerke Jülich GmbH

Baubeginn für jülink Glasfaser

Um die kommenden Ostertage herum rücken sie in Barmen an: die Bauarbeiter, die für jülink mit den Arbeiten beginnen werden. Neben großem Gerät haben sie Leerrohre im Gepäck, durch die demnächst das schnelle Internet der Stadtwerke Jülich GmbH (SWJ) fließen kann.

Noch Angebot für Kurzentschlossene

Drei Bauphasen sind bis dahin erforderlich, die zeit- und arbeitsintensivste beginnt jetzt in Barmen: der Tiefbau. Dabei werden zunächst Leerrohre in die Erde verlegt und die einzelnen Gebäude mit Mikro-Rohren angeschlossen. In den Leerrohren befindet sich noch keine Glasfaser, da diese beim Verlegen beschädigt werden könnte.

„Kurzentschlossene aus Barmen haben jetzt noch die Möglichkeit, einen vergünstigten Hausanschluss zu beantragen“, weiß Teilprojektleiterin Vertrieb und Marketing Julia Heyden. „Damit auch sie in den Genuss des Highspeed-Internets kommen.“

Von Einblasen bis Spleißen

Sind die Tiefbau-Arbeiten erledigt, folgt Phase zwei. Dabei wird die Glasfaser unter Luftdruck in die Mikro-Rohre geschossen – Fachleute nennen es „einblasen“. Gleichzeitig wird die Glasfaser beim Kunden an den so genannten „Hausübergabepunkt“ angeschlossen, ebenso wie an den benötigten Zwischenverteilern und den regionalen Netzverteilern. „Das nennt sich im Fachjargon ‘spleißen‘“, weiß der SWJ-Verantwortliche für den Breitbandausbau Torsten Adamietz.

Dritte Phase

Phase drei endet mit dem Anschalten der Dienste – und der Verfügbarkeit des schnellen Internets. Vorher muss allerdings ein aktiver Netzwerkabschluss, kurz ONT (für Optical Network Termination), eingerichtet werden. Dieser wandelt die eingehenden optischen Signale in elektrische um, die dann für die anzuschließenden Geräte benötigt werden.

Gewusst wie: jülink-Video zeigt Entstehung

Wer genau wissen möchte, wie die Glasfaser in den benötigten drei Phasen zum Kunden kommt, findet auf der jülink-Internetseite (www.juelink.de) Hilfe. Dort kann in einem Video Torsten Adamietz beim Verlegungsweg über die Schulter geschaut werden. Viele Fragen rund um das Thema werden ebenfalls beantwortet. „Auch auf den Internetseiten sind Antworten auf häufig gestellte Fragen aufgeführt“, so Julia Heyden, SWJ-Teilprojektleiterin Vertrieb & Marketing.

Fragen rund um Glasfaser beantwortet aber auch das Team im Kundenzentrum unter der Rufnummer 02461/625-122. „Oder einfach eine E-Mail an service@juelink.de schicken“, rät Julia Heyden.

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