Pressemitteilungen
Reihe: Filme in der Weimarer Republik
Metropolis
D 1927; Regie Fritz Lang mit Fritz Rasp, Brigitte Helm; 152 Min.; frei ab 6 Jahren
Im Rahmen von „StadtRäume“ veranstaltet der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. eine Reihe mit ausgewählten Filmen der 1920er- und frühen 30er-Jahre im Kino im KuBa.
Im Mittelpunkt dieses Stummfilmklassikers steht die futuristische, titelgebende Stadt „Metropolis“. Ihr Erbauer, Joh Fredersen, hat als das „Hirn“ der Stadt von seinem „Neuen Turm Babel“ aus sämtliche Fäden in der Hand, die absolute Kontrolle. Für Fredersen sind Menschen nur noch Teile der Arbeitsmaschine, nur noch Hände, die sein Werk zur Perfektion bringen und aufrechterhalten sollen. Die Bevölkerung von Metropolis lebt in einer streng getrennten Klassengesellschaft zwischen der Arbeiter- und der Oberschicht. Es ist eine kleine Sensation: Erstmals seit 1927 können deutsche Zuschauende den Stummfilmklassiker „Metropolis“ wieder in einer zweieinhalbstündigen Langfassung im Kino sehen. (Quelle: Kinozeit )
Symphonische Musikfassung von Frank Strobel nach Komposition von Gottfried Huppertz
Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.
Sonntag, 01.10.2023, 14:00 Uhr, Einlass: 13:30 Uhr
Eintritt: 12,00 € (inkl. Kaffee und Kuchen)
© Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. www.murnau-stiftung.de in Wiesbaden.
„Kultur im Quartier“:
Workshop für Familien im Stadtteilzentrum Nordviertel
Besiegelte Qualität bei Hernien-OPs
Krankenhaus Jülich erfüllt in der Behandlung von Bauchwandbrüchen strenge Kriterien
Donnerstags-Treff im Brückenkopf-Park startet in die Saison 2026
Beginn: 16.04.2026
Kino: Der letzte Walsänger
30. & 31.03.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba
Kino: Ein Kuchen für den Präsidenten
30. & 31.03.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Neue Öffnungszeiten und freier Eintritt
ab Anfang April
Neues Angebot für pflegende Angehörige im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel
ab 10.04.2026
Stellenbesetzungen im Ordnungsamt und Bauhof
Bewerbungen möglich bis 07.04.2026
Berufsinfo-Markt öffnet
24. April im Berufskolleg
Führung im Kulturhaus „Frühlingsspaziergang“ zur Ausstellung 100 Jahre Sehnsucht
30. März, 19 Uhr
Reihe: Filme in der Weimarer Republik
Metropolis
D 1927; Regie Fritz Lang mit Fritz Rasp, Brigitte Helm; 152 Min.; frei ab 6 Jahren
Im Rahmen von „StadtRäume“ veranstaltet der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. eine Reihe mit ausgewählten Filmen der 1920er- und frühen 30er-Jahre im Kino im KuBa.
Im Mittelpunkt dieses Stummfilmklassikers steht die futuristische, titelgebende Stadt „Metropolis“. Ihr Erbauer, Joh Fredersen, hat als das „Hirn“ der Stadt von seinem „Neuen Turm Babel“ aus sämtliche Fäden in der Hand, die absolute Kontrolle. Für Fredersen sind Menschen nur noch Teile der Arbeitsmaschine, nur noch Hände, die sein Werk zur Perfektion bringen und aufrechterhalten sollen. Die Bevölkerung von Metropolis lebt in einer streng getrennten Klassengesellschaft zwischen der Arbeiter- und der Oberschicht. Es ist eine kleine Sensation: Erstmals seit 1927 können deutsche Zuschauende den Stummfilmklassiker „Metropolis“ wieder in einer zweieinhalbstündigen Langfassung im Kino sehen. (Quelle: Kinozeit )
Symphonische Musikfassung von Frank Strobel nach Komposition von Gottfried Huppertz
Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.
Sonntag, 01.10.2023, 14:00 Uhr, Einlass: 13:30 Uhr
Eintritt: 12,00 € (inkl. Kaffee und Kuchen)
© Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. www.murnau-stiftung.de in Wiesbaden.
