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Pressemitteilungen


19.09.2023 | Pressestelle (allgemein)

Reihe: Filme in der Weimarer Republik

Bild: Mehrere Filmrollen liegen auf einer Holzkiste
Bild: pixabay

Metropolis

D 1927; Regie Fritz Lang mit Fritz Rasp, Brigitte Helm; 152 Min.; frei ab 6 Jahren

Im Rahmen von „StadtRäume“ veranstaltet der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. eine Reihe mit ausgewählten Filmen der 1920er- und frühen 30er-Jahre im Kino im KuBa.

Im Mittelpunkt dieses Stummfilmklassikers steht die futuristische, titelgebende Stadt „Metropolis“. Ihr Erbauer, Joh Fredersen, hat als das „Hirn“ der Stadt von seinem „Neuen Turm Babel“ aus sämtliche Fäden in der Hand, die absolute Kontrolle. Für Fredersen sind Menschen nur noch Teile der Arbeitsmaschine, nur noch Hände, die sein Werk zur Perfektion bringen und aufrechterhalten sollen. Die Bevölkerung von Metropolis lebt in einer streng getrennten Klassengesellschaft zwischen der Arbeiter- und der Oberschicht. Es ist eine kleine Sensation: Erstmals seit 1927 können deutsche Zuschauende den Stummfilmklassiker „Metropolis“ wieder in einer zweieinhalbstündigen Langfassung im Kino sehen. (Quelle: Kinozeit )

Symphonische Musikfassung von Frank Strobel nach Komposition von Gottfried Huppertz

Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.

Sonntag, 01.10.2023, 14:00 Uhr, Einlass: 13:30 Uhr

Eintritt: 12,00 € (inkl. Kaffee und Kuchen)

© Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. www.murnau-stiftung.de in Wiesbaden.

https://www.kuba-juelich.de/

9. Internationales Frauenfrühstück

Multikultureller Austausch und ein Gefühl der Gemeinschaft

Comedy: Handwerker Peters

„Lachkräfte-Mangel | Abhilfe für Baustelle & Leben“

Höchste Sicherheit für Unfallopfer

Krankenhaus Jülich erneut als Lokales Traumazentrum zertifiziert

Kino: Hoppers

27. & 28.04.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba

Kino: Nouvelle Vague

27. & 28.04.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

STADTRADELN & SCHULRADELN 2026

18. Mai bis 7. Juni – Jülich steigt aufs Rad!

Call for Artists: Queer Poetry Slam in Jülich!

Im Rahmen der Veranstaltung Jülich goes Queer am 05. Juni im Kulturbahnhof Jülich

Das NEINhorn und der Geburtstag

Ein mitreißendes Theaterstück, das ermutigt, Neues zu wagen

Save the Date! - Jülich goes Queer

05.06.2026, 14 Uhr

Zeige uns Deinen Vorgarten

Einsendeschluss: 31.07.2026


19.09.2023 | Pressestelle (allgemein)

Reihe: Filme in der Weimarer Republik

Bild: Mehrere Filmrollen liegen auf einer Holzkiste
Bild: pixabay

Metropolis

D 1927; Regie Fritz Lang mit Fritz Rasp, Brigitte Helm; 152 Min.; frei ab 6 Jahren

Im Rahmen von „StadtRäume“ veranstaltet der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. eine Reihe mit ausgewählten Filmen der 1920er- und frühen 30er-Jahre im Kino im KuBa.

Im Mittelpunkt dieses Stummfilmklassikers steht die futuristische, titelgebende Stadt „Metropolis“. Ihr Erbauer, Joh Fredersen, hat als das „Hirn“ der Stadt von seinem „Neuen Turm Babel“ aus sämtliche Fäden in der Hand, die absolute Kontrolle. Für Fredersen sind Menschen nur noch Teile der Arbeitsmaschine, nur noch Hände, die sein Werk zur Perfektion bringen und aufrechterhalten sollen. Die Bevölkerung von Metropolis lebt in einer streng getrennten Klassengesellschaft zwischen der Arbeiter- und der Oberschicht. Es ist eine kleine Sensation: Erstmals seit 1927 können deutsche Zuschauende den Stummfilmklassiker „Metropolis“ wieder in einer zweieinhalbstündigen Langfassung im Kino sehen. (Quelle: Kinozeit )

Symphonische Musikfassung von Frank Strobel nach Komposition von Gottfried Huppertz

Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung (www.murnau-stiftung.de) in Wiesbaden.

Sonntag, 01.10.2023, 14:00 Uhr, Einlass: 13:30 Uhr

Eintritt: 12,00 € (inkl. Kaffee und Kuchen)

© Ein Film aus dem Bestand der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung. www.murnau-stiftung.de in Wiesbaden.

https://www.kuba-juelich.de/

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