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Pressemitteilungen


22.04.2022 | Pressestelle (allgemein)

Spendengelder in Krankenwagen investiert: Hilfe für Helfer auf den Weg gebracht

Bild: 2 Personen vor dem Krankenwagen
Vor dem Rathaus wurde der voll ausgestattete Krankenwagen an Rayisa Fits und Mo Kohmassi als Vertretung der Stadtverwaltung übergeben. Das Fahrzeug soll zukünftig im Osten der Ukraine an einem Krankenhaus im Einsatz sein. Fotos: Stadt Jülich/Gisa Stein

Stadt Jülich stellt einsatzfähigen Krankenwagen für die Ukraine zur Verfügung

Die Stadt Jülich konnte dank der großen Spendenbereitschaft der Jülicher Bürgerschaft einen Krankenwagen anschaffen und in Kooperation mit der Initiative „Jükrainer“ diesen zum Einsatz an einem Krankenhaus im Osten der Ukraine auf den Weg schicken.

„Wir sind so dankbar für diesen Einsatz der Jülicherinnen und Jülicher, die so gezeigt haben, dass sie solidarisch mit den unter dem Krieg leidenden Menschen in der Ukraine sind“, freut sich Rayisa Fits sowohl als Casemanagerin bei der Stadtverwaltung und gleichzeitig Vertreterin der Initiative „Jükrainer“. Ihr Dank gilt auch Bürgermeister Axel Fuchs, der Verwaltungsspitze und Koordinator Mo Khomassi, „ohne deren Engagement diese Hilfe für die Helfer nicht möglich gewesen wäre“.

Dank guter persönlicher Kontakte zwischen Mo Khomassi und Guido Keuschel von einem Dürener Pflegedienst konnte ein großer und voll ausgestatteter Krankenwagen, der bis jetzt bei einer Tagespflege in Nettersheim im Einsatz war, kostengünstig erworben werden. „Ich freue mich, dass die Menschen in der Stadt Jülich ihre Solidarität mit Kriegsflüchtlingen, die sie auch schon 2015 gezeigt haben, auch jetzt beweisen“, so Mo Khomassi bei der offiziellen Übergabe des Fahrzeugs durch Michael Fink aus Nettersheim vor dem Jülicher Rathaus.

Rayisa Fits berichtete, dass das Fahrzeug in Kooperation mit dem ukrainischen Gesundheitsministerium direkt an ein Krankenhaus angebunden wird, das dieses einsetzt, um Menschen aus dem Rand des Kampfgebietes direkt zum Krankenhaus fahren zu können. Die professionelle Ausstattung des Wagens ermöglicht es aber auch, direkt im Krankenwagen mit der Behandlung beginnen zu können – vor allem auch von Kindern und selbst Entbindungen sind möglich.

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22.04.2022 | Pressestelle (allgemein)

Spendengelder in Krankenwagen investiert: Hilfe für Helfer auf den Weg gebracht

Bild: 2 Personen vor dem Krankenwagen
Vor dem Rathaus wurde der voll ausgestattete Krankenwagen an Rayisa Fits und Mo Kohmassi als Vertretung der Stadtverwaltung übergeben. Das Fahrzeug soll zukünftig im Osten der Ukraine an einem Krankenhaus im Einsatz sein. Fotos: Stadt Jülich/Gisa Stein

Stadt Jülich stellt einsatzfähigen Krankenwagen für die Ukraine zur Verfügung

Die Stadt Jülich konnte dank der großen Spendenbereitschaft der Jülicher Bürgerschaft einen Krankenwagen anschaffen und in Kooperation mit der Initiative „Jükrainer“ diesen zum Einsatz an einem Krankenhaus im Osten der Ukraine auf den Weg schicken.

„Wir sind so dankbar für diesen Einsatz der Jülicherinnen und Jülicher, die so gezeigt haben, dass sie solidarisch mit den unter dem Krieg leidenden Menschen in der Ukraine sind“, freut sich Rayisa Fits sowohl als Casemanagerin bei der Stadtverwaltung und gleichzeitig Vertreterin der Initiative „Jükrainer“. Ihr Dank gilt auch Bürgermeister Axel Fuchs, der Verwaltungsspitze und Koordinator Mo Khomassi, „ohne deren Engagement diese Hilfe für die Helfer nicht möglich gewesen wäre“.

Dank guter persönlicher Kontakte zwischen Mo Khomassi und Guido Keuschel von einem Dürener Pflegedienst konnte ein großer und voll ausgestatteter Krankenwagen, der bis jetzt bei einer Tagespflege in Nettersheim im Einsatz war, kostengünstig erworben werden. „Ich freue mich, dass die Menschen in der Stadt Jülich ihre Solidarität mit Kriegsflüchtlingen, die sie auch schon 2015 gezeigt haben, auch jetzt beweisen“, so Mo Khomassi bei der offiziellen Übergabe des Fahrzeugs durch Michael Fink aus Nettersheim vor dem Jülicher Rathaus.

Rayisa Fits berichtete, dass das Fahrzeug in Kooperation mit dem ukrainischen Gesundheitsministerium direkt an ein Krankenhaus angebunden wird, das dieses einsetzt, um Menschen aus dem Rand des Kampfgebietes direkt zum Krankenhaus fahren zu können. Die professionelle Ausstattung des Wagens ermöglicht es aber auch, direkt im Krankenwagen mit der Behandlung beginnen zu können – vor allem auch von Kindern und selbst Entbindungen sind möglich.

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