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15.04.2026 | Pressestelle (allgemein)

VIAVIA moves you

Bild: Sophie Merz und Tobie Verleye von merz merz architekten und Guido von Büren, Jacek Grubba, Marcell Perse und Christina Vieth vom Museum Zitadelle Jülich im Schlosskeller der Zitadelle. Foto: Museum Zitadelle Jülich 2026.
Sophie Merz und Tobie Verleye von merz merz architekten und
Guido von Büren, Jacek Grubba, Marcell Perse und Christina 
Vieth vom Museum Zitadelle Jülich im Schlosskeller der Zitadelle.
Foto: Museum Zitadelle Jülich 2026.

Neue Dauerausstellung steht in den Startlöchern

Für die Neugestaltung des römischen Teils der Dauerausstellung hat das Museum Zitadelle Jülich das renommierte Gestaltungsbüro merz merz architekten aus Berlin gewinnen können. Das Gestaltungsbüro zeichnet sich u.a. für die Neugestaltung der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien verantwortlich, hat vor allem aber auch bei Projekten in der Sülchenkirche in Rottenburg und im document Kepler in Regensburg Sensibilität und Kreativität im Umgang mit denkmalgeschützten Ausstellungsräumen bewiesen.

Genau das Richtige also den Schlosskeller der Zitadelle Jülich, in dem bis Frühjahr 2027 die neue Dauerausstellung zum römischen Leben im antiken Jülich entstehen wird.

Das Team des Jülicher Museums blickt voller Vorfreude auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Berliner Architekten und auf den neuen Blick auf das römische Jülich.

Die Umgestaltung des Schlosskellers erfolgt im Rahmen des Interreg-Projektes VIAVIA, in dem 13 Partner aus der Euregio zusammenarbeiten, um die römische Vergangenheit der Region lebendig zu machen.

Das Interreg-Programm Maas-Rhein würdigte das Tourismusprojekt VIA VIA als gute Initiative mit einem Durchführungsbetrag von 4.567.252,40 € und bewilligte einen EFRE-Beitrag in Höhe von 2.283.626,17 €. Das Projekt wird auch von der Europäischen Union unterstützt, kofinanziert vom Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen, der Provinz Limburg und Regio Deal Parkstad Limburg.

Jülicher Trinkwasser wird nicht mehr gechlort

Sämtliche Proben wieder ohne Befund

Das Smartphone kennenlernen

20.05.2026, 10 Uhr, VHS Jülicher Land

Neuland Hambach: Sophienhöhe

Entwürfe für das Besucher- und Informationszentrum vorgestellt

Sitzung des Ausschusses für Kultur, Dorf- und Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung

13.05.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Stelle im Bauhof zu besetzen

Bewerbung möglich bis 14.05.2026

Tipps für ein aktives, gesundes Leben

Jülicher Gesundheitsstunde informiert am 18. Mai über den Einfluss von Sport und gesunder Ernährung

Ihr Haus kann mehr! Bis zu 20.000 Euro Zuschuss für Ihre Maßnahme!

Unterstützen Sie uns, das Erscheinungsbild und die Aufenthaltsqualität der Stadt Jülich zu verbessern

Internationaler Museumstag und Ausstellungseröffnung „Schlossge-SCHICHTEN“

17. Mai, 11 - 17 Uhr, Museum Zitadelle

Tipps und Tests am Tag der Händehygiene

13.05.2026, 10 – 15 Uhr, Foyer Krankenhaus Jülich

Neue Termine für Präsentationen in 2026

Das DLR bietet Einblick in seine Tätigkeit


15.04.2026 | Pressestelle (allgemein)

VIAVIA moves you

Bild: Sophie Merz und Tobie Verleye von merz merz architekten und Guido von Büren, Jacek Grubba, Marcell Perse und Christina Vieth vom Museum Zitadelle Jülich im Schlosskeller der Zitadelle. Foto: Museum Zitadelle Jülich 2026.
Sophie Merz und Tobie Verleye von merz merz architekten und
Guido von Büren, Jacek Grubba, Marcell Perse und Christina 
Vieth vom Museum Zitadelle Jülich im Schlosskeller der Zitadelle.
Foto: Museum Zitadelle Jülich 2026.

Neue Dauerausstellung steht in den Startlöchern

Für die Neugestaltung des römischen Teils der Dauerausstellung hat das Museum Zitadelle Jülich das renommierte Gestaltungsbüro merz merz architekten aus Berlin gewinnen können. Das Gestaltungsbüro zeichnet sich u.a. für die Neugestaltung der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien verantwortlich, hat vor allem aber auch bei Projekten in der Sülchenkirche in Rottenburg und im document Kepler in Regensburg Sensibilität und Kreativität im Umgang mit denkmalgeschützten Ausstellungsräumen bewiesen.

Genau das Richtige also den Schlosskeller der Zitadelle Jülich, in dem bis Frühjahr 2027 die neue Dauerausstellung zum römischen Leben im antiken Jülich entstehen wird.

Das Team des Jülicher Museums blickt voller Vorfreude auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Berliner Architekten und auf den neuen Blick auf das römische Jülich.

Die Umgestaltung des Schlosskellers erfolgt im Rahmen des Interreg-Projektes VIAVIA, in dem 13 Partner aus der Euregio zusammenarbeiten, um die römische Vergangenheit der Region lebendig zu machen.

Das Interreg-Programm Maas-Rhein würdigte das Tourismusprojekt VIA VIA als gute Initiative mit einem Durchführungsbetrag von 4.567.252,40 € und bewilligte einen EFRE-Beitrag in Höhe von 2.283.626,17 €. Das Projekt wird auch von der Europäischen Union unterstützt, kofinanziert vom Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen, der Provinz Limburg und Regio Deal Parkstad Limburg.

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