Pressemitteilungen
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von Büren, Jacek Grubba, Marcell Perse und Christina vom Museum
Zitadelle Jülich im Schlosskeller der Zitadelle.
Foto: Museum Zitadelle Jülich 2026.
Neue Dauerausstellung steht in den Startlöchern
Für die Neugestaltung des römischen Teils der Dauerausstellung hat das Museum Zitadelle Jülich das renommierte Gestaltungsbüro merz merz architekten aus Berlin gewinnen können. Das Gestaltungsbüro zeichnet sich u.a. für die Neugestaltung der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien verantwortlich, hat vor allem aber auch bei Projekten in der Sülchenkirche in Rottenburg und im document Kepler in Regensburg Sensibilität und Kreativität im Umgang mit denkmalgeschützten Ausstellungsräumen bewiesen.
Genau das Richtige also den Schlosskeller der Zitadelle Jülich, in dem bis Frühjahr 2027 die neue Dauerausstellung zum römischen Leben im antiken Jülich entstehen wird.
Das Team des Jülicher Museums blickt voller Vorfreude auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Berliner Architekten und auf den neuen Blick auf das römische Jülich.
Die Umgestaltung des Schlosskellers erfolgt im Rahmen des Interreg-Projektes VIAVIA, in dem 13 Partner aus der Euregio zusammenarbeiten, um die römische Vergangenheit der Region lebendig zu machen.
Das Interreg-Programm Maas-Rhein würdigte das Tourismusprojekt VIA VIA als gute Initiative mit einem Durchführungsbetrag von 4.567.252,40 € und bewilligte einen EFRE-Beitrag in Höhe von 2.283.626,17 €. Das Projekt wird auch von der Europäischen Union unterstützt, kofinanziert vom Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen, der Provinz Limburg und Regio Deal Parkstad Limburg.
Platz neun im bundesweiten Vergleich
Stadtwerke Jülich zählen zu den Vorreitern beim Einbau intelligenter Messsysteme
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Neue Dauerausstellung steht in den Startlöchern
Filmfrühstück: Silent Friend
23.04.2026, 9.30 Uhr, Kuba
Kaffeenachmittag im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel
20.04.2026, 15 Uhr
Kino: Gelbe Briefe
20. & 21.04.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Konzert: Malheur & Fluegge
24.04.2026, 21 Uhr, Kuba
MuseumMobil – wir suchen Ihre NRW-Geschichte
Haus der Geschichte Nordrhein- Westfalen in Kooperation mit der VHS Jülicher Land
Ausbildung 2027
Ausbildung oder Studium? Bei uns kannst Du beides haben!
Führung im Museum Zitadelle „Goethe war da“
26. April, 11 Uhr
Autorinlesung zum Welttag des Buches in der Stadtbücherei Jülich
„Der Tote vom Ellebachfließ – Tödliche Karambolage“
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von Büren, Jacek Grubba, Marcell Perse und Christina vom Museum
Zitadelle Jülich im Schlosskeller der Zitadelle.
Foto: Museum Zitadelle Jülich 2026.
Neue Dauerausstellung steht in den Startlöchern
Für die Neugestaltung des römischen Teils der Dauerausstellung hat das Museum Zitadelle Jülich das renommierte Gestaltungsbüro merz merz architekten aus Berlin gewinnen können. Das Gestaltungsbüro zeichnet sich u.a. für die Neugestaltung der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums in Wien verantwortlich, hat vor allem aber auch bei Projekten in der Sülchenkirche in Rottenburg und im document Kepler in Regensburg Sensibilität und Kreativität im Umgang mit denkmalgeschützten Ausstellungsräumen bewiesen.
Genau das Richtige also den Schlosskeller der Zitadelle Jülich, in dem bis Frühjahr 2027 die neue Dauerausstellung zum römischen Leben im antiken Jülich entstehen wird.
Das Team des Jülicher Museums blickt voller Vorfreude auf eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Berliner Architekten und auf den neuen Blick auf das römische Jülich.
Die Umgestaltung des Schlosskellers erfolgt im Rahmen des Interreg-Projektes VIAVIA, in dem 13 Partner aus der Euregio zusammenarbeiten, um die römische Vergangenheit der Region lebendig zu machen.
Das Interreg-Programm Maas-Rhein würdigte das Tourismusprojekt VIA VIA als gute Initiative mit einem Durchführungsbetrag von 4.567.252,40 € und bewilligte einen EFRE-Beitrag in Höhe von 2.283.626,17 €. Das Projekt wird auch von der Europäischen Union unterstützt, kofinanziert vom Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen, der Provinz Limburg und Regio Deal Parkstad Limburg.
