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14.09.2021 | Pressestelle (allgemein)

„Heute ist ein wirklich toller Tag“

Bild: Ministerin Scharrenbach, Bürgermeister Fuchs u.a. Beteilige freuen sich
Alle Beteiligten freuten sich über die
Zuwendungsbescheide des Landes NRW.

Ministerin Ina Scharrenbach übergab Förderbescheide über insgesamt fast fünf Millionen Euro für drei Jülicher Projekte

Groß war die Freude in der Kulturmuschel des Brückenkopf-Parks Jülich, als Ina Scharrenbach, Ministerin, für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen Bürgermeister Axel Fuchs im Beisein von Verwaltungsspitze, Kreistags-, Rats- und Fraktionsmitgliedern, Ortsvorstehern und Antragstellern gleich drei Förderbescheide aus dem Ministerium überreichen konnte.

Der Rahmen war würdig und angemessen und die Freude allen anzusehen, der Bürgermeister Fuchs mit den Worten „Heute ist ein wirklich toller Tag“ Ausdruck verlieh. Vor allem der Bescheid über die 333.000 Euro im Rahmen des „Investitionspakts zur Förderung von Sportstätten“ für die begehrte Pumptrack-Anlage sorgte für Begeisterung bei allen Beteiligten. Der im Vorjahr an den Bürgermeister gerichtete Brief mit der Bitte um Einrichtung einer solchen Anlage stieß auf offene Ohren sowohl beim Stadtrat, der den Bürgerantrag einstimmig beschloss, als auch beim Ministerium, das mit der Fördersumme 90 Prozent der Gesamtkosten fördert. „Ich gratuliere zu dieser hervorragenden Initiative, die einmal mehr zeigt, was politisches Engagement vor Ort bewirken kann“, so Scharrenbach, die den anwesenden Antragstellern und zukünftigen Nutzern der im Karl-Knipprath-Stadion entstehenden 200 Meter langen Anlage „viel Spaß und Freude“ wünschte.

Die Ministerin zeigte sich beeindruckt von der kollektiven Zustimmung von Verwaltung und Rat, auf die bei der Verteilung der Fördergelder großer Wert gelegt wird. Auch der Zuwendungsbescheid über 250.000 Euro aus Fördergeldern des Dorferneuerungs-Programms für den Umbau und die Erweiterung der Bürgerhalle in Merzenhausen wurde erfreut übergeben und entgegengenommen. Die Ministerin teilte stolz mit, dass für diese mit 85 Prozent der Kosten unterstützte Maßnahme die Höchstfördersumme zur Verfügung gestellt werden kann, was bei insgesamt über 300 antragsberechtigten Orten eine Würdigung ist. „Diese hohe Summe konnte nur zugesagt werden, weil das für Maßnahmen gilt, bei denen die Antragsteller einen Großteil selber stemmen“, so Scharrenbach, die damit anerkannte, dass sich bei der Umgestaltung der Bürgerhalle sämtliche Gewerke aus der Dorfgemeinschaft „rekrutieren“ lassen.

Und schließlich galt es für die Ministerin, den mit rund 4,2 Millionen Euro höchstdotierten Zuwendungsbescheid an diesem Tag an die Stadt Jülich zu übergeben. „Sie haben sich viel vorgenommen“, stellte sie fest und gratulierte dazu, mit der Umgestaltung der Innenstadt, „die das Gesicht und das Herz einer Stadt ist“, einen großen Schritt Richtung Zukunft zu gehen. Die Fördergelder aus dem Städtebauförderprogramm 2021 seien gut investiert in die Erstellung des Integrierten Handlungskonzeptes und eines Freiraum- und Lichtkonzeptes, Öffentlichkeitsarbeit, in Citymanagement und Bauberatung, Einrichtung eines Citybüros sowie die Umgestaltung des Marktplatzes samt dem angrenzenden Kirchenumfeld.

Bei der Marktplatz-Neugestaltung wird die Stadt Jülich selbstverständlich auch die Wasserthematik nachhaltig und ökologisch angehen, ähnlich den Prinzipien einer „Schwammstadt“. Dies beinhaltet den bewussten Umgang mit Niederschlagswasser. Das anfallende Regenwasser wird lokal aufgefangen, gespeichert und den Baumanpflanzungen zur Verfügung gestellt, womit deren Wachstum gesichert wird – gerade während der Anpflanzungszeit - und sie als lebende Klimaanlagen ihren Beitrag zum besseren Stadtklima leisten. „Andere reden über die ‚Schwammstadt‘ – Jülich wird sie realisieren. Das ist wirklich Mut in der Stadtentwicklung und den brauchen wir für die Städte von Morgen. So wird aus Vision Realität in Nordrhein-Westfalen,“ bestärkt die Ministerin die Kommunalpolitik in dem Vorhaben.

„Ich freue mich sehr über die Bewilligung unserer Projekte und danke dem Land NRW herzlich für diese Unterstützung. Nun können wir unsere städtebaulichen Planungen weiter konkretisieren und mit der Umgestaltung des Marktplatzes, dem Bau der Pumptrack-Anlage und der Umgestaltung der Bürgerhalle Merzenhausen in die Umsetzung gehen“, sagt Bürgermeister Axel Fuchs strahlend.

Dorfentwicklungskonzept (DEK) – Die nächsten Veranstaltungstermine stehen fest!

Broich und Koslar als nächste Stationen

“Aktiv, gesund und sicher unterwegs“

Jülicher Innenstadt wird vier Tage “autoarm”

Impfungen im Kreis Düren: Die neuen Haltestellen des Impfbusses

21. - 26.09.2021

Crazy Comedy im Kulturbahnhof

Comedy ist die Liebe zum Lachen im Leben

Kino: Abseits des Lebens

20. & 21.09.2021, jew. 20 Uhr, Kuba

Kreative Kunst(hand)werke im Brückenkopf-Park

Kunsthandwerkerinnenmarkt in Jülich - Eintritt nur mit 3G!

“Aktiv, gesund und sicher unterwegs“

Im Rahmen der “autoarmen Innenstadt” vom 18. bis 21.09.2021 bietet die Polizei ein kostenloses Pedelec-Fahrtraining an

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Nachtfrequenz21: Dance meets Arts

25.09.2021

Schnelltests im Forum am Aachener Tor

Test auch ohne Termin möglich


14.09.2021 | Pressestelle (allgemein)

„Heute ist ein wirklich toller Tag“

Bild: Ministerin Scharrenbach, Bürgermeister Fuchs u.a. Beteilige freuen sich
Alle Beteiligten freuten sich über die
Zuwendungsbescheide des Landes NRW.

Ministerin Ina Scharrenbach übergab Förderbescheide über insgesamt fast fünf Millionen Euro für drei Jülicher Projekte

Groß war die Freude in der Kulturmuschel des Brückenkopf-Parks Jülich, als Ina Scharrenbach, Ministerin, für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen Bürgermeister Axel Fuchs im Beisein von Verwaltungsspitze, Kreistags-, Rats- und Fraktionsmitgliedern, Ortsvorstehern und Antragstellern gleich drei Förderbescheide aus dem Ministerium überreichen konnte.

Der Rahmen war würdig und angemessen und die Freude allen anzusehen, der Bürgermeister Fuchs mit den Worten „Heute ist ein wirklich toller Tag“ Ausdruck verlieh. Vor allem der Bescheid über die 333.000 Euro im Rahmen des „Investitionspakts zur Förderung von Sportstätten“ für die begehrte Pumptrack-Anlage sorgte für Begeisterung bei allen Beteiligten. Der im Vorjahr an den Bürgermeister gerichtete Brief mit der Bitte um Einrichtung einer solchen Anlage stieß auf offene Ohren sowohl beim Stadtrat, der den Bürgerantrag einstimmig beschloss, als auch beim Ministerium, das mit der Fördersumme 90 Prozent der Gesamtkosten fördert. „Ich gratuliere zu dieser hervorragenden Initiative, die einmal mehr zeigt, was politisches Engagement vor Ort bewirken kann“, so Scharrenbach, die den anwesenden Antragstellern und zukünftigen Nutzern der im Karl-Knipprath-Stadion entstehenden 200 Meter langen Anlage „viel Spaß und Freude“ wünschte.

Die Ministerin zeigte sich beeindruckt von der kollektiven Zustimmung von Verwaltung und Rat, auf die bei der Verteilung der Fördergelder großer Wert gelegt wird. Auch der Zuwendungsbescheid über 250.000 Euro aus Fördergeldern des Dorferneuerungs-Programms für den Umbau und die Erweiterung der Bürgerhalle in Merzenhausen wurde erfreut übergeben und entgegengenommen. Die Ministerin teilte stolz mit, dass für diese mit 85 Prozent der Kosten unterstützte Maßnahme die Höchstfördersumme zur Verfügung gestellt werden kann, was bei insgesamt über 300 antragsberechtigten Orten eine Würdigung ist. „Diese hohe Summe konnte nur zugesagt werden, weil das für Maßnahmen gilt, bei denen die Antragsteller einen Großteil selber stemmen“, so Scharrenbach, die damit anerkannte, dass sich bei der Umgestaltung der Bürgerhalle sämtliche Gewerke aus der Dorfgemeinschaft „rekrutieren“ lassen.

Und schließlich galt es für die Ministerin, den mit rund 4,2 Millionen Euro höchstdotierten Zuwendungsbescheid an diesem Tag an die Stadt Jülich zu übergeben. „Sie haben sich viel vorgenommen“, stellte sie fest und gratulierte dazu, mit der Umgestaltung der Innenstadt, „die das Gesicht und das Herz einer Stadt ist“, einen großen Schritt Richtung Zukunft zu gehen. Die Fördergelder aus dem Städtebauförderprogramm 2021 seien gut investiert in die Erstellung des Integrierten Handlungskonzeptes und eines Freiraum- und Lichtkonzeptes, Öffentlichkeitsarbeit, in Citymanagement und Bauberatung, Einrichtung eines Citybüros sowie die Umgestaltung des Marktplatzes samt dem angrenzenden Kirchenumfeld.

Bei der Marktplatz-Neugestaltung wird die Stadt Jülich selbstverständlich auch die Wasserthematik nachhaltig und ökologisch angehen, ähnlich den Prinzipien einer „Schwammstadt“. Dies beinhaltet den bewussten Umgang mit Niederschlagswasser. Das anfallende Regenwasser wird lokal aufgefangen, gespeichert und den Baumanpflanzungen zur Verfügung gestellt, womit deren Wachstum gesichert wird – gerade während der Anpflanzungszeit - und sie als lebende Klimaanlagen ihren Beitrag zum besseren Stadtklima leisten. „Andere reden über die ‚Schwammstadt‘ – Jülich wird sie realisieren. Das ist wirklich Mut in der Stadtentwicklung und den brauchen wir für die Städte von Morgen. So wird aus Vision Realität in Nordrhein-Westfalen,“ bestärkt die Ministerin die Kommunalpolitik in dem Vorhaben.

„Ich freue mich sehr über die Bewilligung unserer Projekte und danke dem Land NRW herzlich für diese Unterstützung. Nun können wir unsere städtebaulichen Planungen weiter konkretisieren und mit der Umgestaltung des Marktplatzes, dem Bau der Pumptrack-Anlage und der Umgestaltung der Bürgerhalle Merzenhausen in die Umsetzung gehen“, sagt Bürgermeister Axel Fuchs strahlend.

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