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Aktuelles


12.03.2019 | Pressestelle (allgemein)

„Rechtsruck“

Bild: Das Neue Rathaus und das Logo der Stadt Jülich
Das Neue Rathaus und das Logo der Stadt Jülich

Stadt Jülich lädt weiterführende Schulen ein zur Veranstaltung „Rechtspopulismus“ anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus veranstaltet die Stadt Jülich für die weiterführenden Schulen in Jülich am Mittwoch, dem 20. März 2019, eine Filmvorführung zum Thema Rechtspopulismus und seinen Auswirkungen auf junge Menschen in Deutschland. Nach der Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit Experten und den teilnehmenden Schüler*innen. Kooperationspartner der Stadt Jülich für diese Veranstaltung sind die Integrationsagentur NRW-Jülich in der Trägerschaft des Caritasverband für die Region Düren-Jülich e.V. und das Projekt NRW-weltoffen im Kreis Düren, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW.

Die Filmreihe „Rechtsruck“ ist entstanden in Zusammenarbeit mit Jugendlichen und dem Medienprojekt Wuppertal e.V. Junge Menschen beschäftigen sich in den Filmbeiträgen mit Rechtspopulismus und seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft, in der zunehmend rechtes Gedankengut politisch und sozial etabliert wird. In den Kurzfilmen untersuchen und verdeutlichen die Jugendlichen aktuelle politische und soziale Tendenzen durch den Rechtspopulismus.

Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

Seit 2017 ist die Stadt Jülich Mitglied in der Europäischen Städtekoalition der UNESCO gegen Rassismus (ECCAR).

Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus wurde 2004 auf Initiative der UNESCO mit dem Ziel gegründet, ein internationales Netzwerk von Städten zu schaffen, die sich gemeinsam für eine wirkungsvolle Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen. Der „10-Punkte-Aktionsplan“ der ECCAR zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung auf kommunaler Ebene in Europa gilt seither als Handlungsleitfaden für alle Mitglieder und ist Grundlage der Zusammenarbeit.

Für die Stadt Jülich ist von besonderer Bedeutung, die Bevölkerung mit allen Ebenen und Gremien in der Stadtgesellschaft in diesen Prozess einzubeziehen. Denn eines steht fest: Der Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit kann nur gemeinsam mit allen hier Lebenden gefochten und gewonnen werden.

Informationen zur Veranstaltung sind zu erhalten unter www.juelich.de und im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail: BLenzen@juelich.de

Ausbildung 2020

Stadt Jülich

Heimatpreis - Vereine können sich bewerben

Anmeldeschluss: 15.06.2019 

Kino: Trautmann

27. Mai, 20 Uhr, Kuba

Löschgruppe Welldorf: „Tag der offenen Tür“ an Vatertag

30. Mai, ab 11 Uhr

Sachbearbeiter/Sachbearbeiterin gesucht

Kämmerei der Stadt Jülich

Kuba: Genussbahnhof

Food * Drinks * Music Festival

Infostand zum STADTRADELN

19.05.2019

Kino: Die Goldfische

20. & 21. Mai, jew. 20 Uhr, Kuba

Kino: Dumbo

20. & 21. Mai, jew. 17 Uhr, Kuba

Bürgermeister der Tagebauanrainerkommunen schließen sich zusammen

Positionspapier in Eschweiler veröffentlicht


12.03.2019 | Pressestelle (allgemein)

„Rechtsruck“

Bild: Das Neue Rathaus und das Logo der Stadt Jülich
Das Neue Rathaus und das Logo der Stadt Jülich

Stadt Jülich lädt weiterführende Schulen ein zur Veranstaltung „Rechtspopulismus“ anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus veranstaltet die Stadt Jülich für die weiterführenden Schulen in Jülich am Mittwoch, dem 20. März 2019, eine Filmvorführung zum Thema Rechtspopulismus und seinen Auswirkungen auf junge Menschen in Deutschland. Nach der Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit Experten und den teilnehmenden Schüler*innen. Kooperationspartner der Stadt Jülich für diese Veranstaltung sind die Integrationsagentur NRW-Jülich in der Trägerschaft des Caritasverband für die Region Düren-Jülich e.V. und das Projekt NRW-weltoffen im Kreis Düren, gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung NRW.

Die Filmreihe „Rechtsruck“ ist entstanden in Zusammenarbeit mit Jugendlichen und dem Medienprojekt Wuppertal e.V. Junge Menschen beschäftigen sich in den Filmbeiträgen mit Rechtspopulismus und seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft, in der zunehmend rechtes Gedankengut politisch und sozial etabliert wird. In den Kurzfilmen untersuchen und verdeutlichen die Jugendlichen aktuelle politische und soziale Tendenzen durch den Rechtspopulismus.

Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.

Seit 2017 ist die Stadt Jülich Mitglied in der Europäischen Städtekoalition der UNESCO gegen Rassismus (ECCAR).

Die Europäische Städtekoalition gegen Rassismus wurde 2004 auf Initiative der UNESCO mit dem Ziel gegründet, ein internationales Netzwerk von Städten zu schaffen, die sich gemeinsam für eine wirkungsvolle Bekämpfung von Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen. Der „10-Punkte-Aktionsplan“ der ECCAR zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung auf kommunaler Ebene in Europa gilt seither als Handlungsleitfaden für alle Mitglieder und ist Grundlage der Zusammenarbeit.

Für die Stadt Jülich ist von besonderer Bedeutung, die Bevölkerung mit allen Ebenen und Gremien in der Stadtgesellschaft in diesen Prozess einzubeziehen. Denn eines steht fest: Der Kampf gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit kann nur gemeinsam mit allen hier Lebenden gefochten und gewonnen werden.

Informationen zur Veranstaltung sind zu erhalten unter www.juelich.de und im Amt für Familie, Generationen und Integration unter Tel. 0 24 61 63 239 (Beatrix Lenzen) oder E-Mail: BLenzen@juelich.de

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