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Pressemitteilungen


16.09.2026 | Pressestelle (allgemein)

Filmfrühstück: Sechswochenamt

Bild: Zwei Frauen sitzen mit geschlossenen Augen in Gartenstühlen.
Foto: © Filmweh, Markus Ott

24.09.2026, 9:30 Uhr Frühstück und 10:30 Uhr Filmbeginn, Kuba

Reservierung erforderlich: 02461-346 643 oder online im Ticketshop | 12 Euro (inkl. Frühstück)

Drama | Deutschland 2025 | FSK: ab 6 | 98 Min.

Regie: Jacqueline Jansen | Darsteller: Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth

24.09.2026, 9:30 Uhr Frühstück und 10:30 Uhr Filmbeginn, Kuba

Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesenen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig.

Kooperation mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Jülich.

Im Anschluss an das Filmfrühstück sind die Gäste herzlich eingeladen zum Gespräch und Gedankenaustausch mit dem Leiter des EEB Jülich Jean Jacques Badji.

Kulturbahnhof Jülich: https://www.kuba-juelich.de/

Filmfrühstück: Sechswochenamt

24.09.2026, 9:30 Uhr Frühstück und 10:30 Uhr Filmbeginn, Kuba

Kino: Der Klang der Stradivari

21. & 22.09.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Kino: Paw Patrol: Der Dino Film

21. & 22.09.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba

Konzert: Pänz mit Hätz feiern 30-jähriges Jubiläum

26.09.2026, 19.30 Uhr, Kuba

„Ein Leben zwischen zwei Welten“

Autorenlesung zur Interkulturellen Woche 2026 in der Stadtbücherei Jülich

Dialogführung Licht & Schatten mit Dipl. Restaurator Börries Brakebusch

26. September 2026, 15 Uhr, Museum Zitadelle

Friedhofsamt geschlossen

18.09.2026

Wenn jede Minute zählt

Jülicher Gesundheitsstunde blickt hinter die Kulissen der Zentralen Notaufnahme

„Gemeinsam für unsere Nachbarschaft“ 

Einladung zum Runden-Tisch im Heckfeld

Nachbarschaftskaffee im Stadtteilzentrum Jülich-Nordviertel

Faire Kaffeeverkostung lädt zum Genießen und Austauschen ein


16.09.2026 | Pressestelle (allgemein)

Filmfrühstück: Sechswochenamt

Bild: Zwei Frauen sitzen mit geschlossenen Augen in Gartenstühlen.
Foto: © Filmweh, Markus Ott

24.09.2026, 9:30 Uhr Frühstück und 10:30 Uhr Filmbeginn, Kuba

Reservierung erforderlich: 02461-346 643 oder online im Ticketshop | 12 Euro (inkl. Frühstück)

Drama | Deutschland 2025 | FSK: ab 6 | 98 Min.

Regie: Jacqueline Jansen | Darsteller: Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth

24.09.2026, 9:30 Uhr Frühstück und 10:30 Uhr Filmbeginn, Kuba

Mit dem Tod ihrer Mutter reißt es LORE (25) den Boden unter den Füßen weg. Während ihr Inneres in einen nie dagewesenen Ausnahmezustand fällt, gerät auch die Außenwelt aus den Fugen. Die Corona-Pandemie bricht aus, und ein Nebel aus Isolation und Einsamkeit legt sich über die rheinische Kleinstadt, in der die Menschen zu empathielosen Einzelkämpfern verkommen. Lore verliert den Glauben an das Miteinander.

Inmitten dessen archiviert sie das Leben ihrer Mutter für immer und ringt nach Kräften, um einen Weg der gemeinsamen Verabschiedung zu finden. Dabei muss sie sich den unterschiedlichen Formen des Trauerns innerhalb der Familie und den wie Automatismen auf sie einprasselnden Konventionen stellen.

Die Tage und Wochen verstreichen, und es scheint, dass Lore in einer absurden Symbiose mit der pandemischen Ausnahmesituation zu leben beginnt. Mit der Auflösung der Mietwohnung, in der sie noch ein letztes Mal unterkommt, wird ihr bewusst, dass sie nie mehr in das Zuhause ihrer Kindheit zurückkehren kann.

In einem letzten Kraftakt schafft sie es, allen Widrigkeiten zum Trotz, eine Verabschiedungsfeier zu organisieren. Dass diese im Schlafzimmer ihrer Mutter stattfindet, erscheint am Ende als fast logische Konsequenz von sechs Wochen Ausnahmezustand. Sechs Wochen, in denen Lore lernt, ihre Trauer zuzulassen, um nicht von ihr aufgefressen zu werden. Dass die Endlichkeit des Lebens geplant werden muss und dass es keine Antwort auf die Frage gibt: Wie trauert man richtig.

Kooperation mit dem Evangelischen Erwachsenenbildungswerk im Kirchenkreis Jülich.

Im Anschluss an das Filmfrühstück sind die Gäste herzlich eingeladen zum Gespräch und Gedankenaustausch mit dem Leiter des EEB Jülich Jean Jacques Badji.

Kulturbahnhof Jülich: https://www.kuba-juelich.de/

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