Integriertes und kommunenscharfes Klimaanpassungskonzept für die Kommunen Aldenhoven, Inden, Niederzier, Titz, Jülich und Linnich des Kreises Düren
Abbildung 1: Einteilung der Cluster des Kreises Düren im Rahmen der Konzepterstellung (eigene Darstellung)
Das vorliegende Dokument stellt das integrierte und kommunenscharfe Klimaanpassungskonzept für die Gemeinden Aldenhoven, Inden, Niederzier, die Landgemeinde Titz, sowie die Städte Jülich und Linnich des Kreises Düren vor. Ziel dieses Konzeptes ist es, die Region auf die Herausforderungen des Klimawandels vorzubereiten und Maßnahmen zur Anpassung an die klimatischen Veränderungen zu entwickeln und umzusetzen.
Der Kreis Düren liegt im Westen Nordrhein-Westfalens und umfasst eine Fläche von etwa 940 Quadratkilometern. Die Region ist geprägt durch eine abwechslungsreiche Topographie, die von der Niederrheinischen Bucht bis hin zur Eifel reicht. Diese geographische Vielfalt führt zu unterschiedlichen klimatischen Bedingungen innerhalb des Kreises, die sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert haben. Der Klimawandel hat bereits spürbare Auswirkungen auf die Region, darunter steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und häufigere Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hitzewellen.
Um den unterschiedlichen klimatischen Herausforderungen gerecht zu werden, wurde der Kreis Düren für die Erstellung des integrierten Klimaanpassungskonzeptes in drei Cluster eingeteilt (vgl. Abbildung 1). Diese Cluster ermöglichen eine gezielte und differenzierte Betrachtung der klimatischen Bedingungen und Anpassungsbedarfe in den verschiedenen Teilgebieten des Kreises.
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