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Pressemitteilungen


27.10.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Frau Winkler verlässt das Haus

Bild: Der Pflegeroboter trägt Frau Winkler auf dem Rücken durch eine verschneite Berglandschaft.
Foto: © Zeitsprung Pictures - Wild Bunch Germany © Foto
Mathias Bothor

02. & 03.11.2026, jeweils um 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Drama, Komödie| Deutschland 2026 | FSK: ab 12 | 108 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Doris Dörrie| Darsteller: Angela Winkler, Laura Tonke, Josef Ellers

02. & 03.11.2026, jeweils um 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

Durchführung erforderlicher Baumpflege- und Verkehrssicherungsmaßnahmen in Koslar

Kurzfristige Baumpflege- und Verkehrssicherungsmaßnahmen im Bereich Hasenfelder Straße/Gerhard-Lisken-Weg in Koslar

Kino: Als wäre es leicht

04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Kino: Bibi Blocksberg – Die total verhexte Zeitreise

02. & 03.11.2026, jeweils 17 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Kino: Frau Winkler verlässt das Haus

02. & 03.11.2026, jeweils um 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Sierra Leone - ein Land in Westafrika am Rande des Abgrunds

Vortrag der VHS Jülicher Land

Herbstliches Beisammensein im Heckfeld

Ein Nachmittag für die Nachbarschaft

Stadt Jülich sorgt für Sicherheit und Naturvielfalt am Ellebach in Stetternich

Baumfällarbeiten am Ellebach in Stetternich notwendig

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne …

Übersicht der genehmigten Martinszüge in Jülich

Sieben neue LEADER-Projekte für das Rheinische Revier an Inde und Rur

LAG gibt rund 591.000 Euro für neue Vorhaben frei

Sperrung Teilstück des Ruruferradwegs

26. bis 27.10.2026


27.10.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Frau Winkler verlässt das Haus

Bild: Der Pflegeroboter trägt Frau Winkler auf dem Rücken durch eine verschneite Berglandschaft.
Foto: © Zeitsprung Pictures - Wild Bunch Germany © Foto
Mathias Bothor

02. & 03.11.2026, jeweils um 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Drama, Komödie| Deutschland 2026 | FSK: ab 12 | 108 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Doris Dörrie| Darsteller: Angela Winkler, Laura Tonke, Josef Ellers

02. & 03.11.2026, jeweils um 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Im Jahr 2030 ist der ehemaligen Schauspielerin Frau Winkler nichts mehr geblieben als ihre Tochter Emi und Enkelin Billie. Ihr geliebter Ehemann und Bühnenpartner ist viel zu früh verstorben; aus ihrer Trauer hat Frau Winkler nie ganz herausgefunden und sich immer ganz auf Emi verlassen. Als diese, ebenfalls Schauspielerin, ein Theaterengagement annimmt und endlich ihr eigenes Leben in die Hand nehmen will, ist ihre Mutter nach einem Unfall plötzlich auf intensive Hilfe angewiesen, und es muss schnell eine Lösung her: ein Pflegeroboter, den die Krankenkasse stellt. Frau Winkler fühlt sich gedemütigt und wehrt sich vehement gegen die maschinelle Zuwendung. Doch dann entwickelt sich eine unerwartete Freundschaft zwischen der 80-Jährigen und dem äußerst „belesenen“ Roboter, den sie Pawlowitsch nennt und der zu ihrer Verzückung wunderbar Tschechow rezitieren kann. Aber Pawlowitsch ist nicht nur eine interessante neue Gesellschaft für Frau Winkler, er übermittelt auch ihre sich stetig verschlechternden Vitalwerte an ein auf Effizienz bedachtes Gesundheitssystem. Pawlowitsch verspricht, ihr beizustehen, aber kann eine künstliche Intelligenz einem Menschen ein Versprechen geben, das auch zu halten ist?

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