Pressemitteilungen
Kino: Als wäre es leicht
04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
Drama | Deutschland 2025 | FSK: ab 12 | 90 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.
Regie: Milan Skrobanek | Darsteller: David Knors, Cindy Klink, Athena Lange
04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft.
Der Film ist die erste deutsche Spielfilmproduktion, die in den Hauptrollen Menschen zeigt, die im wirklichen Leben gehörlos bzw. blind sind. Er zeigt, wie Nähe dort entstehen kann, wo andere nur Grenzen sehen. Und er macht spürbar, dass Liebe nicht in Worten oder Blicken wohnt, sondern in dem Versuch, sich dem anderen immer wieder neu zuzuwenden.
ALS WÄRE ES LEICHT wurde 2023 für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert.
Der Debüt-Spielfilm des Hamburger Regisseurs Milan Skrobanek erzählt einfühlsam von der Schönheit und Verletzlichkeit einer Beziehung, die größer ist als die Umstände. Am Set unterstützten Deaf-Supervisor und Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetscher die Kommunikation.
Durchführung erforderlicher Baumpflege- und Verkehrssicherungsmaßnahmen in Koslar
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02. & 03.11.2026, jeweils 17 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
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02. & 03.11.2026, jeweils um 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
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04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
Drama | Deutschland 2025 | FSK: ab 12 | 90 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.
Regie: Milan Skrobanek | Darsteller: David Knors, Cindy Klink, Athena Lange
04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich
Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft.
Der Film ist die erste deutsche Spielfilmproduktion, die in den Hauptrollen Menschen zeigt, die im wirklichen Leben gehörlos bzw. blind sind. Er zeigt, wie Nähe dort entstehen kann, wo andere nur Grenzen sehen. Und er macht spürbar, dass Liebe nicht in Worten oder Blicken wohnt, sondern in dem Versuch, sich dem anderen immer wieder neu zuzuwenden.
ALS WÄRE ES LEICHT wurde 2023 für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert.
Der Debüt-Spielfilm des Hamburger Regisseurs Milan Skrobanek erzählt einfühlsam von der Schönheit und Verletzlichkeit einer Beziehung, die größer ist als die Umstände. Am Set unterstützten Deaf-Supervisor und Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetscher die Kommunikation.
