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Pressemitteilungen


27.10.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Als wäre es leicht

Bild: Kati (links) und Florian sitzen sich in einem Zimmer gegenüber und berühren sich an den Händen.
Foto: © Port au Prince Pictures- Curly Pictures

04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Drama | Deutschland 2025 | FSK: ab 12 | 90 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Milan Skrobanek | Darsteller: David Knors, Cindy Klink, Athena Lange

04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft.

Der Film ist die erste deutsche Spielfilmproduktion, die in den Hauptrollen Menschen zeigt, die im wirklichen Leben gehörlos bzw. blind sind. Er zeigt, wie Nähe dort entstehen kann, wo andere nur Grenzen sehen. Und er macht spürbar, dass Liebe nicht in Worten oder Blicken wohnt, sondern in dem Versuch, sich dem anderen immer wieder neu zuzuwenden.
ALS WÄRE ES LEICHT wurde 2023 für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert.

Der Debüt-Spielfilm des Hamburger Regisseurs Milan Skrobanek erzählt einfühlsam von der Schönheit und Verletzlichkeit einer Beziehung, die größer ist als die Umstände. Am Set unterstützten Deaf-Supervisor und Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetscher die Kommunikation.

Durchführung erforderlicher Baumpflege- und Verkehrssicherungsmaßnahmen in Koslar

Kurzfristige Baumpflege- und Verkehrssicherungsmaßnahmen im Bereich Hasenfelder Straße/Gerhard-Lisken-Weg in Koslar

Kino: Als wäre es leicht

04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Kino: Bibi Blocksberg – Die total verhexte Zeitreise

02. & 03.11.2026, jeweils 17 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Kino: Frau Winkler verlässt das Haus

02. & 03.11.2026, jeweils um 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Mit AMIS schneller wieder mobil

Patientenforum im Krankenhaus Jülich informiert über eine schonende Hüftoperation

Sierra Leone - ein Land in Westafrika am Rande des Abgrunds

Vortrag der VHS Jülicher Land

Herbstliches Beisammensein im Heckfeld

Ein Nachmittag für die Nachbarschaft

Stadt Jülich sorgt für Sicherheit und Naturvielfalt am Ellebach in Stetternich

Baumfällarbeiten am Ellebach in Stetternich notwendig

Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne …

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Sieben neue LEADER-Projekte für das Rheinische Revier an Inde und Rur

LAG gibt rund 591.000 Euro für neue Vorhaben frei


27.10.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Als wäre es leicht

Bild: Kati (links) und Florian sitzen sich in einem Zimmer gegenüber und berühren sich an den Händen.
Foto: © Port au Prince Pictures- Curly Pictures

04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Drama | Deutschland 2025 | FSK: ab 12 | 90 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Milan Skrobanek | Darsteller: David Knors, Cindy Klink, Athena Lange

04.11.2026, 20 Uhr, Kulturbahnhof Jülich

Kati ist gehörlos, Florian ist blind. Er ist Stadionkommentator beim FC St. Pauli, sie entdeckt die Welt durch ihre Kamera. Als sie sich im Dialoghaus Hamburg begegnen, entsteht eine eigene Sprache – jenseits von Worten und Gesten, getragen von Nähe und Mut. Doch ihre unterschiedlichen Lebenswelten und die Erwartungen von Familie und Umfeld stellen die Beziehung immer wieder auf die Probe. Ihre Liebe wirkt für Außenstehende kaum möglich und entfaltet gerade deshalb eine besondere Kraft.

Der Film ist die erste deutsche Spielfilmproduktion, die in den Hauptrollen Menschen zeigt, die im wirklichen Leben gehörlos bzw. blind sind. Er zeigt, wie Nähe dort entstehen kann, wo andere nur Grenzen sehen. Und er macht spürbar, dass Liebe nicht in Worten oder Blicken wohnt, sondern in dem Versuch, sich dem anderen immer wieder neu zuzuwenden.
ALS WÄRE ES LEICHT wurde 2023 für den Deutschen Drehbuchpreis nominiert.

Der Debüt-Spielfilm des Hamburger Regisseurs Milan Skrobanek erzählt einfühlsam von der Schönheit und Verletzlichkeit einer Beziehung, die größer ist als die Umstände. Am Set unterstützten Deaf-Supervisor und Gebärdensprachdolmetscherinnen und Gebärdensprachdolmetscher die Kommunikation.

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