Pressemitteilungen
Start der kommunalen Wärmeplanung
Mit den Stadtwerken und der SME Management GmbH startet die Stadt Jülich in die kommunale Wärmeplanung
Jülich, 13. Juli 2026 – Mit dem Projektstart leitet die Stadt Jülich gemeinsam mit den Stadtwerken Jülich und SME Management den Prozess zur erstmaligen Erstellung eines kommunalen Wärmeplans offiziell ein. Hierbei handelt es sich um eine gesetzliche Pflichtaufgabe, die bis Mitte 2028 zu erfüllen ist. Ziel ist es, eine langfristige Strategie für eine sichere, wirtschaftliche und klimafreundliche Wärmeversorgung im gesamten Stadtgebiet zu entwickeln.
In der vergangenen Woche ist mit einem gemeinsamen Kick-off-Termin der offizielle Startschuss gefallen.
Hintergrund der Wärmeplanung ist, dass insbesondere die Wärmeversorgung von Gebäuden einen erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen verursacht. Gleichzeitig stehen viele Eigentümerinnen und Eigentümer vor der Herausforderung, ihre Heizungsanlagen in den kommenden Jahren zukunftsfähig zu erneuern. Die kommunale Wärmeplanung soll deshalb Orientierung geben und aufzeigen, welche nachhaltigen Versorgungsoptionen in den verschiedenen Bereichen des Stadtgebiets künftig sinnvoll und wirtschaftlich realisierbar sein können.
Stand der Dinge erfassen und analysieren
Im Rahmen des Projekts werden zunächst umfassende Daten zur heutigen Wärmeversorgung und zum Wärmebedarf in Jülich datenschutzkonform erhoben und analysiert. Darauf aufbauend erfolgt die Identifikation von Potenzialen zur Energieeinsparung sowie zur Nutzung erneuerbarer Energien und unvermeidbarer Abwärme. Anschließend werden verschiedene Entwicklungsszenarien untersucht und geeignete Maßnahmen für eine klimaneutrale Wärmeversorgung erarbeitet.
Geklärt werden soll insbesondere, in welchen Gebieten zentrale Lösungen wie Wärmenetze sinnvoll umgesetzt werden können und wo dezentrale Versorgungs-konzepte – beispielsweise auf Basis von Wärmepumpen – eine geeignete Lösung darstellen. Während des Planungsprozesses werden Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Energieversorgung, Wohnungswirtschaft und Verwaltung eingebunden.
„Mit der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir die Grundlage für eine verlässliche und langfristige Orientierung bei der Wärmewende in Jülich“, erklärt Bürgermeister Axel Fuchs. Er ergänzt: „Damit setzen wir ein weiteres wichtiges Signal für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt. Unser Ziel ist es, frühzeitig Perspektiven aufzuzeigen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort tragfähige Lösungen für eine klimafreundliche Zukunft zu entwickeln.“
Dr. Uwe Macharey, Technischer Leiter der Stadtwerke Jülich, betont: „Mit der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir Orientierung und entwickeln gemeinsam Lösungen, die zu den unterschiedlichen Stadtteilen, den unterschiedlichen Strukturen und den Bedürfnissen der Menschen in Jülich passen.“
Bürger sind aufgerufen, sich zu beteiligen
Die Projektpartner laden Bürgerinnen und Bürger ein, den Prozess aktiv zu begleiten. Über den Verlauf, Beteiligungsmöglichkeiten und wichtige Zwischenergebnisse wird regelmäßig informiert. So soll die Kommunale Wärmeplanung nachvollziehbar gestaltet und gleichzeitig eine breite Akzeptanz für die zukünftige Entwicklung der Wärmeversorgung geschaffen werden.
Aktuelle Informationen zur kommunalen Wärmeplanung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen veröffentlicht die Stadt Jülich fortlaufend auf ihrer Internetseite unter www.juelich.de/waermeplanung
Kinderkulturpicknick 2026
Eine musikalische Weltreise ab 4 Jahren – Eintritt frei!
Kino: Ticket ins Leben
27. & 28.07.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Konzert: Soul Xpress
31.07.2026, 20 Uhr, KuBa-Biergarten
Start der kommunalen Wärmeplanung
Mit den Stadtwerken und der SME Management GmbH startet die Stadt Jülich in die kommunale Wärmeplanung
Ladies Night Vol. 2
Frauen übernehmen die Tanzfläche
Kino: Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus
20. & 21.07.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba
Kino: Verflucht normal
20. & 21.07.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba
Konzert: Summer of Love
25.07.2026, 20 Uhr, Biergarten Kuba
Mit sanften Übungen beweglich bleiben
In der Jülicher Gesundheitsstunde gibt es wertvolle Tipps fürs leichte Training im Alter
Open Air Kino: Chéri, ich komme! - Die Erfindung der Lust
24.07.2026, 21 Uhr, Rosengarten im Brückenkopf-Park
Start der kommunalen Wärmeplanung
Mit den Stadtwerken und der SME Management GmbH startet die Stadt Jülich in die kommunale Wärmeplanung
Jülich, 13. Juli 2026 – Mit dem Projektstart leitet die Stadt Jülich gemeinsam mit den Stadtwerken Jülich und SME Management den Prozess zur erstmaligen Erstellung eines kommunalen Wärmeplans offiziell ein. Hierbei handelt es sich um eine gesetzliche Pflichtaufgabe, die bis Mitte 2028 zu erfüllen ist. Ziel ist es, eine langfristige Strategie für eine sichere, wirtschaftliche und klimafreundliche Wärmeversorgung im gesamten Stadtgebiet zu entwickeln.
In der vergangenen Woche ist mit einem gemeinsamen Kick-off-Termin der offizielle Startschuss gefallen.
Hintergrund der Wärmeplanung ist, dass insbesondere die Wärmeversorgung von Gebäuden einen erheblichen Anteil der Treibhausgasemissionen verursacht. Gleichzeitig stehen viele Eigentümerinnen und Eigentümer vor der Herausforderung, ihre Heizungsanlagen in den kommenden Jahren zukunftsfähig zu erneuern. Die kommunale Wärmeplanung soll deshalb Orientierung geben und aufzeigen, welche nachhaltigen Versorgungsoptionen in den verschiedenen Bereichen des Stadtgebiets künftig sinnvoll und wirtschaftlich realisierbar sein können.
Stand der Dinge erfassen und analysieren
Im Rahmen des Projekts werden zunächst umfassende Daten zur heutigen Wärmeversorgung und zum Wärmebedarf in Jülich datenschutzkonform erhoben und analysiert. Darauf aufbauend erfolgt die Identifikation von Potenzialen zur Energieeinsparung sowie zur Nutzung erneuerbarer Energien und unvermeidbarer Abwärme. Anschließend werden verschiedene Entwicklungsszenarien untersucht und geeignete Maßnahmen für eine klimaneutrale Wärmeversorgung erarbeitet.
Geklärt werden soll insbesondere, in welchen Gebieten zentrale Lösungen wie Wärmenetze sinnvoll umgesetzt werden können und wo dezentrale Versorgungs-konzepte – beispielsweise auf Basis von Wärmepumpen – eine geeignete Lösung darstellen. Während des Planungsprozesses werden Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Energieversorgung, Wohnungswirtschaft und Verwaltung eingebunden.
„Mit der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir die Grundlage für eine verlässliche und langfristige Orientierung bei der Wärmewende in Jülich“, erklärt Bürgermeister Axel Fuchs. Er ergänzt: „Damit setzen wir ein weiteres wichtiges Signal für Klimaschutz, Versorgungssicherheit und die nachhaltige Entwicklung unserer Stadt. Unser Ziel ist es, frühzeitig Perspektiven aufzuzeigen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort tragfähige Lösungen für eine klimafreundliche Zukunft zu entwickeln.“
Dr. Uwe Macharey, Technischer Leiter der Stadtwerke Jülich, betont: „Mit der kommunalen Wärmeplanung schaffen wir Orientierung und entwickeln gemeinsam Lösungen, die zu den unterschiedlichen Stadtteilen, den unterschiedlichen Strukturen und den Bedürfnissen der Menschen in Jülich passen.“
Bürger sind aufgerufen, sich zu beteiligen
Die Projektpartner laden Bürgerinnen und Bürger ein, den Prozess aktiv zu begleiten. Über den Verlauf, Beteiligungsmöglichkeiten und wichtige Zwischenergebnisse wird regelmäßig informiert. So soll die Kommunale Wärmeplanung nachvollziehbar gestaltet und gleichzeitig eine breite Akzeptanz für die zukünftige Entwicklung der Wärmeversorgung geschaffen werden.
Aktuelle Informationen zur kommunalen Wärmeplanung sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen veröffentlicht die Stadt Jülich fortlaufend auf ihrer Internetseite unter www.juelich.de/waermeplanung
