Pressemitteilungen
Midnight Sun Festival
Jugendliche zeigen Haltung mit eigenem Festival
Jülich, 03.07.2026 – Die jungen Organisatoren des Midnight Sun Festivals luden Kinder und Jugendliche aus der Stadt Jülich am letzten Freitag zu einem ganz besonderen Event ein. Eine neue Ausgabe des Festivals von Jugendlichen für Jugendliche. Das Motto: „No Hate“ – und damit ist schon das wichtigste gesagt. Und doch braucht es mehr als nur Worte, denn es geht um Gemeinschaft und Werte die gelebt werden. Wo könnte das besser gehen als auf einem eigens gestalteten Festival, bei dem die Jugendlichen selbst darüber bestimmen, welche Werte ihnen wichtig sind und, was gar nicht geht: „Hate“ eben. Ihr Ziel: eine offene, bunte und tolerante Veranstaltung organisieren, die das Miteinander zelebriert und für Diskriminierung keinen Platz hat. Und das haben sie auch geschafft.
„Wir waren überrascht, wie viele Leute gekommen sind, es waren viel mehr als im letzten Jahr und ‘ne super Stimmung.“ – so ein Mitglied aus der Festival AG über den gelungenen Abend.
Mit dem Festival wurde wieder der anstehende Beginn der Sommerferien und damit auch der Abschluss der Zehntklässler gefeiert. Dass es den Jugendlichen nicht nur ums Feiern ging, sondern vor allem darum ihre Botschaft zu transportieren wurde den Besuchern klar, als das junge Moderatoren-Team auf der Bühne seine Haltung zum Thema Diskriminierung und Frauenrechte deutlich machte.
„Ich bin stolz darauf, dass ich mich getraut habe diese Rede zu halten“, berichtet ein junges Mädchen aus der Festival Crew glücklich.
Und das Motto zeigte Wirkung. Junge Menschen aus den verschiedenen Schulen Jülichs, Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft feierten friedlich gemeinsam, laut und bunt! Ein Highlight des Abends, was die Vielfalt der jungen Menschen selbst, aber auch ihre Freude daran zum Ausdruck brachte war das Holi-Special, welches bereits in den vergangenen Jahren bei der Veranstaltung für Begeisterung sorgte.
Die diesjährige Festival AG, bestehend aus einigen erfahrenen Mitgliedern und neuem Zuwachs, blickt begeistert auf ein Event was nun bereits zum 4. Mal stattfinden konnte und wächst mit ihren Aufgaben:
„Es ist krasser als erwartet. Die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich bin stolz darauf, dass wir als Jugendliche alles organisieren konnten, dass alles geklappt hat, trotz aller Höhen und Tiefen.“ so ein weiteres Mitglied der AG noch am selben Abend.
Auch Florian Hallensleben, Stadt Jülich, überzeugte sich selbst vor Ort und gratuliert der den jungen Eventmanagern:„Die Veranstaltung wird immer professioneller, hier wurde richtig etwas auf die Beine gestellt.“
So fühlt es sich also an seine Lieblingskünstler auf die eigene Bühne zu holen:
Erstmalig konnten in diesem Jahr sogar bekannte Live-Acts für das Festival gewonnen werden. Die junge aufstrebende Indie-Pop Band „Haus F“, aus Berlin und der gefeierte Chart-Newcomer und Singer-Songwriter „JBS“ (Vielleicht Vielleicht) begeisterten mit Ihrer Musik das junge Publikum bis in die Nacht. Aber auch mit Ihrer Unterstützung für die Botschaft des Festivals: „No Hate – ein Motto hinter dem wir auf jeden Fall auch stehen“ (Frontsänger Per Lewandowski, Haus F).
„Jugendkultur lebt davon, dass junge Menschen ihre eigenen Ideen entwickeln und diese auch umsetzen können." stellt Yao Houphouet von Ensible fest und bekräftigt, dass dies gerade in Jülich toll gelungen sei - und zwar dank der Unterstützung des Jugendministeriums des Landes, der Stadtverwaltung und des Brückenkopfparks selbst. "Unsere Aufgabe ist es, jungen Menschen Mut zu machen genau für das, was hier passiert." Und so konnte die junge Festival Crew mit ihrem "Mignight Sun Festival 2026" zeigen, wie viel Potenzial in den jungen Menschen der Region steckt.
Einen gebührenden Abschluss fand der Abend in einem Feuerwerk, das in bunten Farben den Nachthimmel erleuchtete – einer von vielen Momenten, die in den Herzen der jungen Menschen unvergesslich bleiben werden. So wie das Vertrauen in die eigene Wirkungskraft, denn: gemeinsam ist es möglich!
Das Midnight Sun Festival wurde durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration gefördert.
Bilder (PDF)
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Jülich, 03.07.2026 – Die jungen Organisatoren des Midnight Sun Festivals luden Kinder und Jugendliche aus der Stadt Jülich am letzten Freitag zu einem ganz besonderen Event ein. Eine neue Ausgabe des Festivals von Jugendlichen für Jugendliche. Das Motto: „No Hate“ – und damit ist schon das wichtigste gesagt. Und doch braucht es mehr als nur Worte, denn es geht um Gemeinschaft und Werte die gelebt werden. Wo könnte das besser gehen als auf einem eigens gestalteten Festival, bei dem die Jugendlichen selbst darüber bestimmen, welche Werte ihnen wichtig sind und, was gar nicht geht: „Hate“ eben. Ihr Ziel: eine offene, bunte und tolerante Veranstaltung organisieren, die das Miteinander zelebriert und für Diskriminierung keinen Platz hat. Und das haben sie auch geschafft.
„Wir waren überrascht, wie viele Leute gekommen sind, es waren viel mehr als im letzten Jahr und ‘ne super Stimmung.“ – so ein Mitglied aus der Festival AG über den gelungenen Abend.
Mit dem Festival wurde wieder der anstehende Beginn der Sommerferien und damit auch der Abschluss der Zehntklässler gefeiert. Dass es den Jugendlichen nicht nur ums Feiern ging, sondern vor allem darum ihre Botschaft zu transportieren wurde den Besuchern klar, als das junge Moderatoren-Team auf der Bühne seine Haltung zum Thema Diskriminierung und Frauenrechte deutlich machte.
„Ich bin stolz darauf, dass ich mich getraut habe diese Rede zu halten“, berichtet ein junges Mädchen aus der Festival Crew glücklich.
Und das Motto zeigte Wirkung. Junge Menschen aus den verschiedenen Schulen Jülichs, Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft feierten friedlich gemeinsam, laut und bunt! Ein Highlight des Abends, was die Vielfalt der jungen Menschen selbst, aber auch ihre Freude daran zum Ausdruck brachte war das Holi-Special, welches bereits in den vergangenen Jahren bei der Veranstaltung für Begeisterung sorgte.
Die diesjährige Festival AG, bestehend aus einigen erfahrenen Mitgliedern und neuem Zuwachs, blickt begeistert auf ein Event was nun bereits zum 4. Mal stattfinden konnte und wächst mit ihren Aufgaben:
„Es ist krasser als erwartet. Die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich bin stolz darauf, dass wir als Jugendliche alles organisieren konnten, dass alles geklappt hat, trotz aller Höhen und Tiefen.“ so ein weiteres Mitglied der AG noch am selben Abend.
Auch Florian Hallensleben, Stadt Jülich, überzeugte sich selbst vor Ort und gratuliert der den jungen Eventmanagern:„Die Veranstaltung wird immer professioneller, hier wurde richtig etwas auf die Beine gestellt.“
So fühlt es sich also an seine Lieblingskünstler auf die eigene Bühne zu holen:
Erstmalig konnten in diesem Jahr sogar bekannte Live-Acts für das Festival gewonnen werden. Die junge aufstrebende Indie-Pop Band „Haus F“, aus Berlin und der gefeierte Chart-Newcomer und Singer-Songwriter „JBS“ (Vielleicht Vielleicht) begeisterten mit Ihrer Musik das junge Publikum bis in die Nacht. Aber auch mit Ihrer Unterstützung für die Botschaft des Festivals: „No Hate – ein Motto hinter dem wir auf jeden Fall auch stehen“ (Frontsänger Per Lewandowski, Haus F).
„Jugendkultur lebt davon, dass junge Menschen ihre eigenen Ideen entwickeln und diese auch umsetzen können." stellt Yao Houphouet von Ensible fest und bekräftigt, dass dies gerade in Jülich toll gelungen sei - und zwar dank der Unterstützung des Jugendministeriums des Landes, der Stadtverwaltung und des Brückenkopfparks selbst. "Unsere Aufgabe ist es, jungen Menschen Mut zu machen genau für das, was hier passiert." Und so konnte die junge Festival Crew mit ihrem "Mignight Sun Festival 2026" zeigen, wie viel Potenzial in den jungen Menschen der Region steckt.
Einen gebührenden Abschluss fand der Abend in einem Feuerwerk, das in bunten Farben den Nachthimmel erleuchtete – einer von vielen Momenten, die in den Herzen der jungen Menschen unvergesslich bleiben werden. So wie das Vertrauen in die eigene Wirkungskraft, denn: gemeinsam ist es möglich!
Das Midnight Sun Festival wurde durch das Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration gefördert.
Bilder (PDF)
