Pressemitteilungen
Museum Zitadelle Jülich
Foto: Miriam Schwarz
Ausblick auf das Programm 2026 – Unsere Ausstellungen für das nächste Jahr
Restaurierungsprogramm und Ankaufsförderung NRW
Das Land NRW fördert die Restaurierung wichtiger Kunstwerke in kommunalen Museen mit einem jährlichen Förderprogramm. Eine Jury wählt Projekte aus, die aus überregionaler Perspektive für die Menschen in NRW von besonderem Interesse sind. Davon profitiert auch das Museum Zitadelle Jülich. Sowohl für die Präsentation in der Landschaftsgalerie im Kulturhaus am Hexenturm unter dem Titel „100 Jahre Sehnsucht. Düsseldorfer Landschaftsmalerei 1825–1925“, als auch für die Sonderausstellung im Pulvermagazin der Zitadelle „Licht und Schatten. Johann Wilhelm Schirmer in Italien“ hat Jülich den Zuschlag für über 50 Arbeiten bekommen, die nach Befreiung von Schmutz und unsachgemäßen Übermalungen nun wieder im ursprünglichen Glanz erstrahlen. So können wichtige Bestände aus den Magazinen wieder ins Rampenlicht der Ausstellungen rücken. Dafür werden beide Präsentationen in der Landschaftsgalerie und der Zitadelle für die Saison 2026 mit zahlreichen frisch restaurierten Werken ergänzt. Die Ausstellung zur Italienreise Schirmers in der Zitadelle kann zudem mit zwei hochkarätigen Neuerwerbungen aufwarten: Im Ankaufsförderungsprogramm des Landes erhielten zwei Ölstudien aus Civitella für Jülich den Zuschlag. Diese Werke gelten als Höhepunkte der deutschen Freilichtmalerei im 19. Jahrhundert und stärken das Profil der Sammlung mit besonders attraktiven Stücken.
Mit 3D-Brillen in die Zeit der Renaissance eintauchen
Heute ist das Renaissanceschloss Wilhelms V. nur noch in Resten erhalten. Durch moderne Computertechnik und intensive bau- sowie kunsthistorische Recherchen ist es gelungen, den Bauzustand des Jülicher Schlosses im 16. Jahrhundert digital zu rekonstruieren. Mit 3D-Brillen können Besucher ab dem Museumstag am 17. Mai 2026 in die Zeit der Renaissance eintauchen und die Räume des Schlosses in 360°-Ansicht betrachten, entweder in einer fest installierten Medienstation im Museum oder bei einer Spezialführung durch das Denkmal des Landes NRW.
Schlossge-SCHICHTEN
Die Zitadelle Jülich blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Archäologische Untersuchungen im Schlosshof haben zahlreiche historische Schichten freigelegt, die bis weit in die Zeit vor dem Bau der Landesfestung und Residenz zurückreichen. Das beeindruckende Grabungsprofil wird ab dem Museumstag am 17. Mai 2026 im Schlosskeller präsentiert. Ein Film mit zahlreichen Computer-Animationen erläutert die Grabungsergebnisse.
Plauderstunde in der Landschaftsgalerie
19. Februar, 15 Uhr
Informationsveranstaltung Straßenerneuerung „Gartenweg“ und „Niederfeld“
23.02.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neues Rathaus
Ladies Night zum Int. Frauentag
Frauen übernehmen die Tanzfläche
Weiblich, anders, wichtig: Warum Gendermedizin nötig ist
Online-Vortrag mit Prof. Dr. Mandy Mangler
Besichtigungen „Technik trifft Senioren“
Exkursionen im 1. Halbjahr 2026
Gemeinsam geistig aktiv
Gedächtnistraining für Seniorinnen und Senioren in Jülich
Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates der Stadt Jülich
09.02.2026, 15 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus
Mädchen- und Frauentrödel in Jülich
MGJ macht soziale und ökologische Nachhaltigkeit zum Weltfrauentag sichtbar
Mehr Solarstrom für das Neuland Hambach
RWE und Kommunen bauen Zusammenarbeit aus
Private Krisenvorsorge – Das Deutsche Rote Kreuz informiert!
24.02.2026, 18.30 Uhr - Anmeldung erforderlich
Museum Zitadelle Jülich
Foto: Miriam Schwarz
Ausblick auf das Programm 2026 – Unsere Ausstellungen für das nächste Jahr
Restaurierungsprogramm und Ankaufsförderung NRW
Das Land NRW fördert die Restaurierung wichtiger Kunstwerke in kommunalen Museen mit einem jährlichen Förderprogramm. Eine Jury wählt Projekte aus, die aus überregionaler Perspektive für die Menschen in NRW von besonderem Interesse sind. Davon profitiert auch das Museum Zitadelle Jülich. Sowohl für die Präsentation in der Landschaftsgalerie im Kulturhaus am Hexenturm unter dem Titel „100 Jahre Sehnsucht. Düsseldorfer Landschaftsmalerei 1825–1925“, als auch für die Sonderausstellung im Pulvermagazin der Zitadelle „Licht und Schatten. Johann Wilhelm Schirmer in Italien“ hat Jülich den Zuschlag für über 50 Arbeiten bekommen, die nach Befreiung von Schmutz und unsachgemäßen Übermalungen nun wieder im ursprünglichen Glanz erstrahlen. So können wichtige Bestände aus den Magazinen wieder ins Rampenlicht der Ausstellungen rücken. Dafür werden beide Präsentationen in der Landschaftsgalerie und der Zitadelle für die Saison 2026 mit zahlreichen frisch restaurierten Werken ergänzt. Die Ausstellung zur Italienreise Schirmers in der Zitadelle kann zudem mit zwei hochkarätigen Neuerwerbungen aufwarten: Im Ankaufsförderungsprogramm des Landes erhielten zwei Ölstudien aus Civitella für Jülich den Zuschlag. Diese Werke gelten als Höhepunkte der deutschen Freilichtmalerei im 19. Jahrhundert und stärken das Profil der Sammlung mit besonders attraktiven Stücken.
Mit 3D-Brillen in die Zeit der Renaissance eintauchen
Heute ist das Renaissanceschloss Wilhelms V. nur noch in Resten erhalten. Durch moderne Computertechnik und intensive bau- sowie kunsthistorische Recherchen ist es gelungen, den Bauzustand des Jülicher Schlosses im 16. Jahrhundert digital zu rekonstruieren. Mit 3D-Brillen können Besucher ab dem Museumstag am 17. Mai 2026 in die Zeit der Renaissance eintauchen und die Räume des Schlosses in 360°-Ansicht betrachten, entweder in einer fest installierten Medienstation im Museum oder bei einer Spezialführung durch das Denkmal des Landes NRW.
Schlossge-SCHICHTEN
Die Zitadelle Jülich blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Archäologische Untersuchungen im Schlosshof haben zahlreiche historische Schichten freigelegt, die bis weit in die Zeit vor dem Bau der Landesfestung und Residenz zurückreichen. Das beeindruckende Grabungsprofil wird ab dem Museumstag am 17. Mai 2026 im Schlosskeller präsentiert. Ein Film mit zahlreichen Computer-Animationen erläutert die Grabungsergebnisse.
