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Pressemitteilungen


02.02.2026 | Pressestelle (allgemein)

Museum Zitadelle Jülich

Bild: Das Bild zeigt zwei Programmflyer
Programmflyer 2026 Museum Zitadelle
Foto: Miriam Schwarz

Ausblick auf das Programm 2026 – Unsere Ausstellungen für das nächste Jahr

Restaurierungsprogramm und Ankaufsförderung NRW

Das Land NRW fördert die Restaurierung wichtiger Kunstwerke in kommunalen Museen mit einem jährlichen Förderprogramm. Eine Jury wählt Projekte aus, die aus überregionaler Perspektive für die Menschen in NRW von besonderem Interesse sind. Davon profitiert auch das Museum Zitadelle Jülich. Sowohl für die Präsentation in der Landschaftsgalerie im Kulturhaus am Hexenturm unter dem Titel „100 Jahre Sehnsucht. Düsseldorfer Landschaftsmalerei 1825–1925“, als auch für die Sonderausstellung im Pulvermagazin der Zitadelle „Licht und Schatten. Johann Wilhelm Schirmer in Italien“ hat Jülich den Zuschlag für über 50 Arbeiten bekommen, die nach Befreiung von Schmutz und unsachgemäßen Übermalungen nun wieder im ursprünglichen Glanz erstrahlen. So können wichtige Bestände aus den Magazinen wieder ins Rampenlicht der Ausstellungen rücken. Dafür werden beide Präsentationen in der Landschaftsgalerie und der Zitadelle für die Saison 2026 mit zahlreichen frisch restaurierten Werken ergänzt. Die Ausstellung zur Italienreise Schirmers in der Zitadelle kann zudem mit zwei hochkarätigen Neuerwerbungen aufwarten: Im Ankaufsförderungsprogramm des Landes erhielten zwei Ölstudien aus Civitella für Jülich den Zuschlag. Diese Werke gelten als Höhepunkte der deutschen Freilichtmalerei im 19. Jahrhundert und stärken das Profil der Sammlung mit besonders attraktiven Stücken.

Mit 3D-Brillen in die Zeit der Renaissance eintauchen

Heute ist das Renaissanceschloss Wilhelms V. nur noch in Resten erhalten. Durch moderne Computertechnik und intensive bau- sowie kunsthistorische Recherchen ist es gelungen, den Bauzustand des Jülicher Schlosses im 16. Jahrhundert digital zu rekonstruieren. Mit 3D-Brillen können Besucher ab dem Museumstag am 17. Mai 2026 in die Zeit der Renaissance eintauchen und die Räume des Schlosses in 360°-Ansicht betrachten, entweder in einer fest installierten Medienstation im Museum oder bei einer Spezialführung durch das Denkmal des Landes NRW.

Schlossge-SCHICHTEN

Die Zitadelle Jülich blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Archäologische Untersuchungen im Schlosshof haben zahlreiche historische Schichten freigelegt, die bis weit in die Zeit vor dem Bau der Landesfestung und Residenz zurückreichen. Das beeindruckende Grabungsprofil wird ab dem Museumstag am 17. Mai 2026 im Schlosskeller präsentiert. Ein Film mit zahlreichen Computer-Animationen erläutert die Grabungsergebnisse.

Plauderstunde in der Landschaftsgalerie

19. Februar, 15 Uhr

Informationsveranstaltung Straßenerneuerung „Gartenweg“ und „Niederfeld“

23.02.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neues Rathaus

Ladies Night zum Int. Frauentag

Frauen übernehmen die Tanzfläche

Weiblich, anders, wichtig: Warum Gendermedizin nötig ist

Online-Vortrag mit Prof. Dr. Mandy Mangler

Besichtigungen „Technik trifft Senioren“

Exkursionen im 1. Halbjahr 2026

Gemeinsam geistig aktiv

Gedächtnistraining für Seniorinnen und Senioren in Jülich

Konstituierende Sitzung des Seniorenbeirates der Stadt Jülich

09.02.2026, 15 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Mädchen- und Frauentrödel in Jülich

MGJ macht soziale und ökologische Nachhaltigkeit zum Weltfrauentag sichtbar

Mehr Solarstrom für das Neuland Hambach

RWE und Kommunen bauen Zusammenarbeit aus

Private Krisenvorsorge – Das Deutsche Rote Kreuz informiert!

24.02.2026, 18.30 Uhr - Anmeldung erforderlich


02.02.2026 | Pressestelle (allgemein)

Museum Zitadelle Jülich

Bild: Das Bild zeigt zwei Programmflyer
Programmflyer 2026 Museum Zitadelle
Foto: Miriam Schwarz

Ausblick auf das Programm 2026 – Unsere Ausstellungen für das nächste Jahr

Restaurierungsprogramm und Ankaufsförderung NRW

Das Land NRW fördert die Restaurierung wichtiger Kunstwerke in kommunalen Museen mit einem jährlichen Förderprogramm. Eine Jury wählt Projekte aus, die aus überregionaler Perspektive für die Menschen in NRW von besonderem Interesse sind. Davon profitiert auch das Museum Zitadelle Jülich. Sowohl für die Präsentation in der Landschaftsgalerie im Kulturhaus am Hexenturm unter dem Titel „100 Jahre Sehnsucht. Düsseldorfer Landschaftsmalerei 1825–1925“, als auch für die Sonderausstellung im Pulvermagazin der Zitadelle „Licht und Schatten. Johann Wilhelm Schirmer in Italien“ hat Jülich den Zuschlag für über 50 Arbeiten bekommen, die nach Befreiung von Schmutz und unsachgemäßen Übermalungen nun wieder im ursprünglichen Glanz erstrahlen. So können wichtige Bestände aus den Magazinen wieder ins Rampenlicht der Ausstellungen rücken. Dafür werden beide Präsentationen in der Landschaftsgalerie und der Zitadelle für die Saison 2026 mit zahlreichen frisch restaurierten Werken ergänzt. Die Ausstellung zur Italienreise Schirmers in der Zitadelle kann zudem mit zwei hochkarätigen Neuerwerbungen aufwarten: Im Ankaufsförderungsprogramm des Landes erhielten zwei Ölstudien aus Civitella für Jülich den Zuschlag. Diese Werke gelten als Höhepunkte der deutschen Freilichtmalerei im 19. Jahrhundert und stärken das Profil der Sammlung mit besonders attraktiven Stücken.

Mit 3D-Brillen in die Zeit der Renaissance eintauchen

Heute ist das Renaissanceschloss Wilhelms V. nur noch in Resten erhalten. Durch moderne Computertechnik und intensive bau- sowie kunsthistorische Recherchen ist es gelungen, den Bauzustand des Jülicher Schlosses im 16. Jahrhundert digital zu rekonstruieren. Mit 3D-Brillen können Besucher ab dem Museumstag am 17. Mai 2026 in die Zeit der Renaissance eintauchen und die Räume des Schlosses in 360°-Ansicht betrachten, entweder in einer fest installierten Medienstation im Museum oder bei einer Spezialführung durch das Denkmal des Landes NRW.

Schlossge-SCHICHTEN

Die Zitadelle Jülich blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Archäologische Untersuchungen im Schlosshof haben zahlreiche historische Schichten freigelegt, die bis weit in die Zeit vor dem Bau der Landesfestung und Residenz zurückreichen. Das beeindruckende Grabungsprofil wird ab dem Museumstag am 17. Mai 2026 im Schlosskeller präsentiert. Ein Film mit zahlreichen Computer-Animationen erläutert die Grabungsergebnisse.

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