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20.07.2026 | Pressestelle (allgemein)

Wie eine Rückkehr nach Hause

Bild: Geschäftsführer Stefan Kück, der Ärztliche Direktor Dr. Michael Lörken, ZNA-Chefarzt Ibrahim Habiballah, stellvertretende ZNA-Chefärztin Marianne Schüffler. Foto: C. Lammertz / ZieL.media
Foto: C. Lammertz / ZieL.media

Marianne Schüffler ist neue stellvertretende Chefärztin der Jülicher Notaufnahme

Für Marianne Schüffler ist ihre neue Aufgabe eine Rückkehr an einen vertrauten Ort. Als stellvertretende Chefärztin der Zentralen Notaufnahme verstärkt sie das Team des Krankenhauses Jülich. Die Klinik kennt sie seit vielen Jahren. „Es ist wie Nachhausekommen“, sagt die Anästhesistin und Notärztin. Und sie meint das in vielerlei Hinsicht.

Marianne Schüfflers beruflicher Weg begann nicht im Hörsaal, sondern im Rettungswagen. Direkt nach dem Abitur absolvierte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst. Es folgten die Ausbildungen zur Rettungshelferin, Rettungssanitäterin und Rettungsassistentin. Nach dem Medizinstudium in München und Aachen begann sie ihre ärztliche Laufbahn in der Anästhesie des Jülicher Krankenhauses. Weitere Stationen schlossen sich im Rahmen ihrer Facharztweiterbildung an. Dem Rettungsdienst blieb sie während ihrer gesamten Laufbahn verbunden. Seit mehr als zehn Jahren ist Schüffler als Notärztin im Einsatz, seit 2016 zudem als Leitende Notärztin im Kreis Düren tätig. Bei größeren Schadenslagen koordiniert sie die medizinischen Abläufe und ist bekannt dafür, auch in unübersichtlichen Situationen immer den Überblick zu bewahren.

„Ich bin eine Vollblut-Notfallmedizinerin“

„Kein Einsatz ist wie der andere. Man weiß nie genau, was einen erwartet, und muss sich immer wieder neu auf die Situation einstellen“, sagt die 43-Jährige. Besonders schätze sie die Verbindung aus Medizin, Organisation und Teamarbeit. „Das ist genau mein Ding“, sagt die Jülicherin. Und: „Ich bin eine Vollblut-Notfallmedizinerin.“

In den vergangenen vier Jahren arbeitete die Ärztin in einer Düsseldorfer Praxisgruppe für ambulante Anästhesie. Notarztdienste im Nordkreis übernahm sie auch während dieser Zeit regelmäßig. Zusätzliche Erfahrung bringt Schüffler aus der Aus- und Weiterbildung mit. Als ETS-Instruktorin wirkte sie an dynamischen Patientensimulationen und Übungen für größere Schadenslagen mit – auch bei internationalen Trainings.

„Klar, strukturiert, menschlich“

Chefarzt Ibrahim Habiballah kennt seine neue Stellvertreterin bereits aus gemeinsamen Einsätzen. „Ich habe Marianne Schüffler im Einsatz als Leitende Notärztin kennengelernt und war sofort von ihrer klaren, strukturierten und zugleich immer menschlichen Art begeistert“, sagt Habiballah. „Daher freue ich mich sehr, dass wir sie für unser Team gewinnen konnten.“ Auch Geschäftsführer Stefan Kück betont: „Die neue stellvertretende Chefärztin ist für uns mit ihrer Kompetenz, ihrem unkomplizierten, empathischen Umgang mit den Patienten und ihren starken Jülicher Wurzeln wirklich ein Glücksfall.“

Mit dem Krankenhaus verbindet Schüffler eine lange persönliche Geschichte. Bereits 2001 absolvierte sie dort ihr erstes Pflegepraktikum. Später folgten Rettungsdienstpraktika und ihre ersten ärztlichen Berufsjahre. Viele Gesichter und Abläufe sind ihr daher noch vertraut. „Das Krankenhaus Jülich war für mich immer ein besonderer Ort“, sagt sie. „Ich mag diese verbindliche Atmosphäre, die kurzen Wege und den persönlichen Umgang miteinander.“ Patientinnen und Patienten sollten sich nicht nur medizinisch gut versorgt, sondern auch menschlich aufgehoben fühlen. „Ich wünsche mir, dass wir uns genau diese Kultur erhalten.“

Seit ihren ersten Jahren dort habe sich das Krankenhaus strukturell und personell deutlich weiterentwickelt, sagt Schüffler. Darin sieht sie eine gute Perspektive und die Chance, die Notfallversorgung in Jülich weiter zu stärken.

Abseits von Klinik und Rettungsdienst verbringt die Mutter von drei Kindern gerne Zeit mit ihrer Familie und mit guter Literatur. Sie reist gerne mit der Familie und ist als leidenschaftliche Skifahrerin im Winter auf den Pisten Tirols unterwegs. Selbstverständlich nicht an Fastelovend, denn dann ist die rheinische Frohnatur als Karnevalsjeck in ihrem Element.

Bildunterschrift:

Herzlich willkommen: Geschäftsführer Stefan Kück, der Ärztliche Direktor Dr. Michael Lörken und ZNA-Chefarzt Ibrahim Habiballah freuen sich über den Start der neuen stellvertretenden ZNA-Chefärztin Marianne Schüffler.

Foto: C. Lammertz / ZieL.media

Landesbetrieb Straßenbau NRW informiert:

B56/L136: Einschränkungen durch Kreisverkehrsanierung in Jülich ab Mittwoch

Stelle im Sozialamt zu besetzen

Bewerbungen möglich bis 03.08.2026

Wie eine Rückkehr nach Hause

Marianne Schüffler ist neue stellvertretende Chefärztin der Jülicher Notaufnahme

Kinderkulturpicknick 2026

Eine musikalische Weltreise ab 4 Jahren – Eintritt frei!

Kino: Ticket ins Leben

27. & 28.07.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Konzert: Soul Xpress

31.07.2026, 20 Uhr, KuBa-Biergarten

Start der kommunalen Wärmeplanung

Mit den Stadtwerken und der SME Management GmbH startet die Stadt Jülich in die kommunale Wärmeplanung

Ladies Night Vol. 2

Frauen übernehmen die Tanzfläche

Kino: Meine Freundin Conni - Abenteuer mit Kranich Klaus

20. & 21.07.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba

Kino: Verflucht normal

20. & 21.07.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba


20.07.2026 | Pressestelle (allgemein)

Wie eine Rückkehr nach Hause

Bild: Geschäftsführer Stefan Kück, der Ärztliche Direktor Dr. Michael Lörken, ZNA-Chefarzt Ibrahim Habiballah, stellvertretende ZNA-Chefärztin Marianne Schüffler. Foto: C. Lammertz / ZieL.media
Foto: C. Lammertz / ZieL.media

Marianne Schüffler ist neue stellvertretende Chefärztin der Jülicher Notaufnahme

Für Marianne Schüffler ist ihre neue Aufgabe eine Rückkehr an einen vertrauten Ort. Als stellvertretende Chefärztin der Zentralen Notaufnahme verstärkt sie das Team des Krankenhauses Jülich. Die Klinik kennt sie seit vielen Jahren. „Es ist wie Nachhausekommen“, sagt die Anästhesistin und Notärztin. Und sie meint das in vielerlei Hinsicht.

Marianne Schüfflers beruflicher Weg begann nicht im Hörsaal, sondern im Rettungswagen. Direkt nach dem Abitur absolvierte sie ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst. Es folgten die Ausbildungen zur Rettungshelferin, Rettungssanitäterin und Rettungsassistentin. Nach dem Medizinstudium in München und Aachen begann sie ihre ärztliche Laufbahn in der Anästhesie des Jülicher Krankenhauses. Weitere Stationen schlossen sich im Rahmen ihrer Facharztweiterbildung an. Dem Rettungsdienst blieb sie während ihrer gesamten Laufbahn verbunden. Seit mehr als zehn Jahren ist Schüffler als Notärztin im Einsatz, seit 2016 zudem als Leitende Notärztin im Kreis Düren tätig. Bei größeren Schadenslagen koordiniert sie die medizinischen Abläufe und ist bekannt dafür, auch in unübersichtlichen Situationen immer den Überblick zu bewahren.

„Ich bin eine Vollblut-Notfallmedizinerin“

„Kein Einsatz ist wie der andere. Man weiß nie genau, was einen erwartet, und muss sich immer wieder neu auf die Situation einstellen“, sagt die 43-Jährige. Besonders schätze sie die Verbindung aus Medizin, Organisation und Teamarbeit. „Das ist genau mein Ding“, sagt die Jülicherin. Und: „Ich bin eine Vollblut-Notfallmedizinerin.“

In den vergangenen vier Jahren arbeitete die Ärztin in einer Düsseldorfer Praxisgruppe für ambulante Anästhesie. Notarztdienste im Nordkreis übernahm sie auch während dieser Zeit regelmäßig. Zusätzliche Erfahrung bringt Schüffler aus der Aus- und Weiterbildung mit. Als ETS-Instruktorin wirkte sie an dynamischen Patientensimulationen und Übungen für größere Schadenslagen mit – auch bei internationalen Trainings.

„Klar, strukturiert, menschlich“

Chefarzt Ibrahim Habiballah kennt seine neue Stellvertreterin bereits aus gemeinsamen Einsätzen. „Ich habe Marianne Schüffler im Einsatz als Leitende Notärztin kennengelernt und war sofort von ihrer klaren, strukturierten und zugleich immer menschlichen Art begeistert“, sagt Habiballah. „Daher freue ich mich sehr, dass wir sie für unser Team gewinnen konnten.“ Auch Geschäftsführer Stefan Kück betont: „Die neue stellvertretende Chefärztin ist für uns mit ihrer Kompetenz, ihrem unkomplizierten, empathischen Umgang mit den Patienten und ihren starken Jülicher Wurzeln wirklich ein Glücksfall.“

Mit dem Krankenhaus verbindet Schüffler eine lange persönliche Geschichte. Bereits 2001 absolvierte sie dort ihr erstes Pflegepraktikum. Später folgten Rettungsdienstpraktika und ihre ersten ärztlichen Berufsjahre. Viele Gesichter und Abläufe sind ihr daher noch vertraut. „Das Krankenhaus Jülich war für mich immer ein besonderer Ort“, sagt sie. „Ich mag diese verbindliche Atmosphäre, die kurzen Wege und den persönlichen Umgang miteinander.“ Patientinnen und Patienten sollten sich nicht nur medizinisch gut versorgt, sondern auch menschlich aufgehoben fühlen. „Ich wünsche mir, dass wir uns genau diese Kultur erhalten.“

Seit ihren ersten Jahren dort habe sich das Krankenhaus strukturell und personell deutlich weiterentwickelt, sagt Schüffler. Darin sieht sie eine gute Perspektive und die Chance, die Notfallversorgung in Jülich weiter zu stärken.

Abseits von Klinik und Rettungsdienst verbringt die Mutter von drei Kindern gerne Zeit mit ihrer Familie und mit guter Literatur. Sie reist gerne mit der Familie und ist als leidenschaftliche Skifahrerin im Winter auf den Pisten Tirols unterwegs. Selbstverständlich nicht an Fastelovend, denn dann ist die rheinische Frohnatur als Karnevalsjeck in ihrem Element.

Bildunterschrift:

Herzlich willkommen: Geschäftsführer Stefan Kück, der Ärztliche Direktor Dr. Michael Lörken und ZNA-Chefarzt Ibrahim Habiballah freuen sich über den Start der neuen stellvertretenden ZNA-Chefärztin Marianne Schüffler.

Foto: C. Lammertz / ZieL.media

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