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02.07.2026 | Pressestelle (allgemein)

„Aus dem Jülich-Turbo wird ein Zuhause“

mehrere Menschen mit Schaufeln um einen Baum herum
Gemeinsam eröffneten Bürgermeister Axel Fuchs, Staatssekretär
Daniel Sieveke sowie Vertreter der Projektentwickler, Investoren
und am Bau Beteiligten die neue Wohnanlage.
Fotos: Stadt Jülich/Gisa Stein

Staatssekretär Daniel Sieveke übergibt Neubau für Auszubildende und Studierende seiner Bestimmung

Jülich. Was vor gut zwei Jahren mit einem außergewöhnlich schnellen Genehmigungsverfahren begann und sich über einen ebenso beeindruckenden Baufortschritt fortsetzte, findet nun seinen erfolgreichen Abschluss: Mit der feierlichen Einweihung und Übergabe des Neubauprojektes „QUADROPOLIS - Junges Wohnen für Auszubildende und Studierende“ an der Schneidersstraße wurde heute eines der größten öffentlich geförderten Wohnungsbauprojekte seiner Art in Nordrhein-Westfalen offiziell seiner Bestimmung übergeben.

In vier modernen Gebäuden sind 172 Wohnungen mit insgesamt 232 Wohnplätzen entstanden. Zahlreiche Studierende und Auszubildende sind bereits eingezogen und haben ein neues Zuhause gefunden - mitten in einer Stadt, die wächst und sich konsequent als attraktiver Bildungs-, Forschungs- und Wirtschaftsstandort weiterentwickelt.

Zur feierlichen Einweihung begrüßte Bürgermeister Axel Fuchs unter anderem

Staatssekretär Daniel Sieveke, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, die Projektentwickler Wolfgang Bündgen und Heinrich Göbbels, Architekt Martin Schrennen, die Investorenfamilien Friesen und Diedrich sowie zahlreiche am Bau beteiligte Unternehmen und Handwerksbetriebe.

„Vor zwei Jahren haben wir gemeinsam den ersten Spatenstich gefeiert. Damals war von einem Wunder die Rede. Heute können wir sagen: Aus einer gemeinsamen Vision ist Realität geworden. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Verwaltung, Politik, Investoren, Planer und Handwerk vertrauensvoll zusammenarbeiten und alle dasselbe Ziel verfolgen“, betonte Bürgermeister Axel Fuchs.

Besonders erfreulich sei, dass aus der oft zitierten „Jülicher Geschwindigkeit“ dauerhaft sichtbare Ergebnisse entstanden seien. „Wir übergeben heute nicht einfach ein Gebäude. Wir schaffen dringend benötigten Wohnraum für junge Menschen, stärken den Bildungs- und Forschungsstandort Jülich und investieren damit unmittelbar in die Zukunft unserer Stadt.“

Daniel Sieveke, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Nordrhein-Westfalen setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Mit gezielter Förderung entstehen neue Wohnräume für Auszubildende und Studierende – genau dort, wo sie gebraucht werden. Denn wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheidet, soll sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Lernen, wachsen und den eigenen Weg finden. Dank der öffentlichen Wohnraumförderung wird bezahlbares Wohnen Realität – und das schnell, hochwertig und zukunftsorientiert. Ein beeindruckendes Beispiel liefert Jülich: Mit rund 22 Millionen Euro wurden hier 232 neue und moderne Wohnplätze geschaffen, die nicht nur funktional sind, sondern auch ein lebendiges Miteinander ermöglichen. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn starke Partner zusammenarbeiten: Es entsteht mehr als nur Wohnraum – es entsteht ein Zuhause für ein lebendiges Zusammenleben.“

Bereits beim ersten Spatenstich hatte das Projekt landesweit Aufmerksamkeit erregt. Nur elf Wochen lagen damals zwischen Förderantrag, Förderzusage und Baugenehmigung – ein Zeitraum, der als „Elf-Wochen-Wunder von Jülich“ weit über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung fand. Beim Richtfest wurde daraus der „Jülich-Turbo“. Mit der heutigen Fertigstellung bestätigt sich: Das außergewöhnliche Tempo konnte bis zum erfolgreichen Abschluss gehalten werden.

Und sogar darüber hinaus, denn auch die Vermietung lief so „turbomäßig“ wie alles andere, so dass am Tag der Einweihung eine „volle Hütte“ präsentiert werden konnte und Staatssekretär Daniel Sieveke der Unterzeichnung des letzten Mietvertrages beiwohnte.

Rund 22 Millionen Euro Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglichten den Bau der insgesamt 172 Apartments. Das Wohnkonzept verbindet moderne, energieeffiziente Bauweise mit den Bedürfnissen der jungen Zielgruppe: vollständig ausgestattete Apartments, großzügige Gemeinschaftsbereiche, Fahrradgaragen, Photovoltaik sowie eine klimafreundliche Wärmeversorgung sorgen für nachhaltiges und bezahlbares Wohnen.

Bürgermeister Axel Fuchs dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz: „Dieses Projekt trägt die Handschrift vieler Menschen. Mein Dank gilt den Investoren, Planern, Handwerksbetrieben, den beteiligten Unternehmen, den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und dem Land Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass man Herausforderungen meistern kann, wenn alle an einem Strang ziehen.“

Mit der symbolischen Schlüsselübergabe wurde die Wohnanlage offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Nun beginnt ein neues Kapitel: Aus einem außergewöhnlichen Bauprojekt wird ein Ort, an dem junge Menschen leben, lernen und Gemeinschaft erleben können.

Bilder (PDF)

„Aus dem Jülich-Turbo wird ein Zuhause“

Staatssekretär Daniel Sieveke übergibt Neubau für Auszubildende und Studierende seiner Bestimmung

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Mi. 08.07.2026 um 20 Uhr

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07.07.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses 08.07.2026

08.07.2026, 18 Uhr, Großer Saal im Neuen Rathaus

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02.07.2026 | Pressestelle (allgemein)

„Aus dem Jülich-Turbo wird ein Zuhause“

mehrere Menschen mit Schaufeln um einen Baum herum
Gemeinsam eröffneten Bürgermeister Axel Fuchs, Staatssekretär
Daniel Sieveke sowie Vertreter der Projektentwickler, Investoren
und am Bau Beteiligten die neue Wohnanlage.
Fotos: Stadt Jülich/Gisa Stein

Staatssekretär Daniel Sieveke übergibt Neubau für Auszubildende und Studierende seiner Bestimmung

Jülich. Was vor gut zwei Jahren mit einem außergewöhnlich schnellen Genehmigungsverfahren begann und sich über einen ebenso beeindruckenden Baufortschritt fortsetzte, findet nun seinen erfolgreichen Abschluss: Mit der feierlichen Einweihung und Übergabe des Neubauprojektes „QUADROPOLIS - Junges Wohnen für Auszubildende und Studierende“ an der Schneidersstraße wurde heute eines der größten öffentlich geförderten Wohnungsbauprojekte seiner Art in Nordrhein-Westfalen offiziell seiner Bestimmung übergeben.

In vier modernen Gebäuden sind 172 Wohnungen mit insgesamt 232 Wohnplätzen entstanden. Zahlreiche Studierende und Auszubildende sind bereits eingezogen und haben ein neues Zuhause gefunden - mitten in einer Stadt, die wächst und sich konsequent als attraktiver Bildungs-, Forschungs- und Wirtschaftsstandort weiterentwickelt.

Zur feierlichen Einweihung begrüßte Bürgermeister Axel Fuchs unter anderem

Staatssekretär Daniel Sieveke, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft, die Projektentwickler Wolfgang Bündgen und Heinrich Göbbels, Architekt Martin Schrennen, die Investorenfamilien Friesen und Diedrich sowie zahlreiche am Bau beteiligte Unternehmen und Handwerksbetriebe.

„Vor zwei Jahren haben wir gemeinsam den ersten Spatenstich gefeiert. Damals war von einem Wunder die Rede. Heute können wir sagen: Aus einer gemeinsamen Vision ist Realität geworden. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Verwaltung, Politik, Investoren, Planer und Handwerk vertrauensvoll zusammenarbeiten und alle dasselbe Ziel verfolgen“, betonte Bürgermeister Axel Fuchs.

Besonders erfreulich sei, dass aus der oft zitierten „Jülicher Geschwindigkeit“ dauerhaft sichtbare Ergebnisse entstanden seien. „Wir übergeben heute nicht einfach ein Gebäude. Wir schaffen dringend benötigten Wohnraum für junge Menschen, stärken den Bildungs- und Forschungsstandort Jülich und investieren damit unmittelbar in die Zukunft unserer Stadt.“

Daniel Sieveke, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen: „Nordrhein-Westfalen setzt ein starkes Zeichen für die Zukunft: Mit gezielter Förderung entstehen neue Wohnräume für Auszubildende und Studierende – genau dort, wo sie gebraucht werden. Denn wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheidet, soll sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Lernen, wachsen und den eigenen Weg finden. Dank der öffentlichen Wohnraumförderung wird bezahlbares Wohnen Realität – und das schnell, hochwertig und zukunftsorientiert. Ein beeindruckendes Beispiel liefert Jülich: Mit rund 22 Millionen Euro wurden hier 232 neue und moderne Wohnplätze geschaffen, die nicht nur funktional sind, sondern auch ein lebendiges Miteinander ermöglichen. Dieses Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn starke Partner zusammenarbeiten: Es entsteht mehr als nur Wohnraum – es entsteht ein Zuhause für ein lebendiges Zusammenleben.“

Bereits beim ersten Spatenstich hatte das Projekt landesweit Aufmerksamkeit erregt. Nur elf Wochen lagen damals zwischen Förderantrag, Förderzusage und Baugenehmigung – ein Zeitraum, der als „Elf-Wochen-Wunder von Jülich“ weit über die Stadtgrenzen hinaus Beachtung fand. Beim Richtfest wurde daraus der „Jülich-Turbo“. Mit der heutigen Fertigstellung bestätigt sich: Das außergewöhnliche Tempo konnte bis zum erfolgreichen Abschluss gehalten werden.

Und sogar darüber hinaus, denn auch die Vermietung lief so „turbomäßig“ wie alles andere, so dass am Tag der Einweihung eine „volle Hütte“ präsentiert werden konnte und Staatssekretär Daniel Sieveke der Unterzeichnung des letzten Mietvertrages beiwohnte.

Rund 22 Millionen Euro Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglichten den Bau der insgesamt 172 Apartments. Das Wohnkonzept verbindet moderne, energieeffiziente Bauweise mit den Bedürfnissen der jungen Zielgruppe: vollständig ausgestattete Apartments, großzügige Gemeinschaftsbereiche, Fahrradgaragen, Photovoltaik sowie eine klimafreundliche Wärmeversorgung sorgen für nachhaltiges und bezahlbares Wohnen.

Bürgermeister Axel Fuchs dankte allen Beteiligten für ihren Einsatz: „Dieses Projekt trägt die Handschrift vieler Menschen. Mein Dank gilt den Investoren, Planern, Handwerksbetrieben, den beteiligten Unternehmen, den Mitarbeitenden der Stadtverwaltung und dem Land Nordrhein-Westfalen. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass man Herausforderungen meistern kann, wenn alle an einem Strang ziehen.“

Mit der symbolischen Schlüsselübergabe wurde die Wohnanlage offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Nun beginnt ein neues Kapitel: Aus einem außergewöhnlichen Bauprojekt wird ein Ort, an dem junge Menschen leben, lernen und Gemeinschaft erleben können.

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