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Pressemitteilungen


01.09.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Bild: Ingeborg Bachmann sitzt an einem Schreibtisch und schaut in die Kamera.
Foto: © siehe Datei Bezeichnung / Elliott Kreyenberg

09.09.2026, 20 Uhr, Kuba

Doku | Deutschland, Österreich 2026 | FSK: ab 6 | 98 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Regina Schilling | Darsteller: Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch, Paul Celan, Hans Werner Henze

09.09.2026, 20 Uhr, Kuba

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

Kulturbahnhof Jülich: https://www.kuba-juelich.de/

„Happy Birthday“ am Waschbecken

Gesundheitsstunde gibt Alltagstipps und zeigt, wie Infektionsschutz im Krankenhaus funktioniert

Kino: Auf zwei Rädern

07. & 08.09.2026, jeweils um 20 Uhr, Kuba

Kino: Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

09.09.2026, 20 Uhr, Kuba

Kino: Toy Story 5

07. & 08.09.2026, jeweils 17 Uhr, Kuba

Konzert: Torben Klein: Heimweh nach Köln – Die Willi Ostermann Revue

20.09.2026, 18 Uhr, Kuba

Sommerfest für Jung & Alt

„Gemeinsam Nachbarschaft leben im Nordviertel“

Stricken & Kino: Glennkill: Ein Schafskrimi

13.09.2026, 15 Uhr, Einlass ab 14:30 Uhr, Kuba

Zukunftsfähiges Heizen in Jülich

Das Klimaschutzmanagement der Stadt Jülich informiert über wichtige Fragen zu Betrieb und Austausch von Heizungen

Bei den Güsten Open

Die Stadtwerke unterstützen SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten mit einer Spende

JeKits startet wieder

Bewegung, Rhythmus und Kreativität: Das JeKits-Programm startet auch im neuen Schuljahr mit dem Schwerpunkt Tanz


01.09.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kino: Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Bild: Ingeborg Bachmann sitzt an einem Schreibtisch und schaut in die Kamera.
Foto: © siehe Datei Bezeichnung / Elliott Kreyenberg

09.09.2026, 20 Uhr, Kuba

Doku | Deutschland, Österreich 2026 | FSK: ab 6 | 98 Min. | 6.50 Euro / 6.00 Euro erm.

Regie: Regina Schilling | Darsteller: Sandra Hüller, Ingeborg Bachmann, Max Frisch, Paul Celan, Hans Werner Henze

09.09.2026, 20 Uhr, Kuba

In einer poetischen Spurensuche lässt Regisseurin Regina Schilling das Publikum am Entstehen von Kunst teilhaben: Schauspielerin Sandra Hüller nähert sich dem Leben von Ingeborg Bachmann an einem imaginären Tag und verleiht ihren Worten eine eindringliche Präsenz. Mit einem kunstvollen Geflecht aus improvisierten Szenen, Archivschätzen, Interviews und Bachmanns eigenen Texten durchmisst der Film die zentralen Lebensphasen der Autorin – von der Kriegskindheit in Kärnten, dem Aufstieg zum Star der Gruppe 47 bis zu den letzten Tagen in Rom. Der Weg ist gezeichnet von ihren komplizierten Beziehungen zu Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch und einem unnachgiebigen Ringen um eine eigene, radikale Sprache zwischen öffentlichem Ruhm und existenziellen Krisen.

Zum 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann gelingt Regina Schilling eine so sinnliche wie intellektuelle Annäherung an eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Durch die kraftvolle Interpretation von Sandra Hüller und meisterhafte Archivmontagen wird Bachmanns Sprachgewalt im Kino unmittelbar erfahrbar. INGEBORG BACHMANN – JEMAND, DER EINMAL ICH WAR ist ein filmisches Porträt, das die Zerbrechlichkeit und Kraft einer Künstlerin feiert, die sich jeder Vereinnahmung entzog und deren Werk bis heute eine visionäre Wucht besitzt.

Kulturbahnhof Jülich: https://www.kuba-juelich.de/

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