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07.10.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kreis Düren: Neue Radvorrangroute Düren-Jülich

Bild: Das Logo des Kreises Düren
Das Logo des Kreises Düren

Baubeginn für ersten Abschnitt steht bevor

Kreis Düren. Eine attraktive und sichere Radverbindung zwischen Düren und Jülich rückt näher. Der Kreis Düren setzt die neue Radvorrangroute als Bestandteil des Radverkehrskonzeptes Rheinisches Revier um. Der erste Bauabschnitt soll voraussichtlich Mitte Oktober 2026 starten. Die Gesamtinvestition beträgt 4,9 Millionen Euro.

Auf rund 9,8 Kilometern soll entlang der Trasse der Rurtalbahn eine direkte Verbindung für den Radverkehr entstehen. Sie führt von der Stadt Düren im Bereich Großes Tal bis zum Haltepunkt Forschungszentrum Jülich und bindet dabei auch die Ortslagen Huchem-Stammeln, Selhausen, Krauthausen und Selgersdorf an.

Die neue Radvorrangroute wird überwiegend auf bereits vorhandenen Wirtschaftswegen umgesetzt. Die Regelbreite beträgt 3,50 Meter, in Teilbereichen sind Breiten von bis zu 4,50 Metern vorgesehen. Dadurch soll eine komfortable und leistungsfähige Verbindung entstehen, die sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit oder zum Bahnhof als auch für den Freizeitradverkehr geeignet ist.

Die notwendigen Baugrund-, Umwelt- und Artenschutzuntersuchungen sind bereits abgeschlossen. Die Gesamtinvestition für die rund 9,8 Kilometer lange Strecke liegt bei etwa 4,9 Millionen Euro. Das Vorhaben wird zu 90 Prozent durch den Bund und zu 10 Prozent durch die Bezirksregierung Köln gefördert.

Der erste Bauabschnitt umfasst Kosten von rund 1,34 Millionen Euro. Der Baubeginn ist nach derzeitiger Planung für Mitte Oktober 2026 vorgesehen.

Auch künftig werden die Wege landwirtschaftlich genutzt werden können. Damit Radverkehr und Landwirtschaft gut miteinander funktionieren, ist gegenseitige Rücksichtnahme besonders wichtig. Der Kreis Düren appelliert deshalb an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, aufeinander zu achten und ausreichend Platz zu lassen. Ganz im Sinne der Kampagne „Rücksicht macht Wege breit“ gilt: Die neue Verbindung soll ein Gewinn für alle sein – für Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, ebenso wie für die Landwirtschaft.

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Kreis Düren: Neue Radvorrangroute Düren-Jülich

Baubeginn für ersten Abschnitt steht bevor

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07.10.2026 | Pressestelle (allgemein)

Kreis Düren: Neue Radvorrangroute Düren-Jülich

Bild: Das Logo des Kreises Düren
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Baubeginn für ersten Abschnitt steht bevor

Kreis Düren. Eine attraktive und sichere Radverbindung zwischen Düren und Jülich rückt näher. Der Kreis Düren setzt die neue Radvorrangroute als Bestandteil des Radverkehrskonzeptes Rheinisches Revier um. Der erste Bauabschnitt soll voraussichtlich Mitte Oktober 2026 starten. Die Gesamtinvestition beträgt 4,9 Millionen Euro.

Auf rund 9,8 Kilometern soll entlang der Trasse der Rurtalbahn eine direkte Verbindung für den Radverkehr entstehen. Sie führt von der Stadt Düren im Bereich Großes Tal bis zum Haltepunkt Forschungszentrum Jülich und bindet dabei auch die Ortslagen Huchem-Stammeln, Selhausen, Krauthausen und Selgersdorf an.

Die neue Radvorrangroute wird überwiegend auf bereits vorhandenen Wirtschaftswegen umgesetzt. Die Regelbreite beträgt 3,50 Meter, in Teilbereichen sind Breiten von bis zu 4,50 Metern vorgesehen. Dadurch soll eine komfortable und leistungsfähige Verbindung entstehen, die sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit oder zum Bahnhof als auch für den Freizeitradverkehr geeignet ist.

Die notwendigen Baugrund-, Umwelt- und Artenschutzuntersuchungen sind bereits abgeschlossen. Die Gesamtinvestition für die rund 9,8 Kilometer lange Strecke liegt bei etwa 4,9 Millionen Euro. Das Vorhaben wird zu 90 Prozent durch den Bund und zu 10 Prozent durch die Bezirksregierung Köln gefördert.

Der erste Bauabschnitt umfasst Kosten von rund 1,34 Millionen Euro. Der Baubeginn ist nach derzeitiger Planung für Mitte Oktober 2026 vorgesehen.

Auch künftig werden die Wege landwirtschaftlich genutzt werden können. Damit Radverkehr und Landwirtschaft gut miteinander funktionieren, ist gegenseitige Rücksichtnahme besonders wichtig. Der Kreis Düren appelliert deshalb an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, aufeinander zu achten und ausreichend Platz zu lassen. Ganz im Sinne der Kampagne „Rücksicht macht Wege breit“ gilt: Die neue Verbindung soll ein Gewinn für alle sein – für Menschen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, ebenso wie für die Landwirtschaft.

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